Herzlichen Willkommen bei der Klever SPD

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Kommunalwahlen in Swinemünde

Am kommenden Sonntag finden in Polen Kommunal- und Bürgermeister- bzw. Stadtpräsidentwahlen statt. Für die Sozialdemokraten (SLD) in Swinemünde geht Lidia Uttendorf (54), die mit dem Klever Willi Uttendorf verheiratet ist, an den Start. Beide fördern seit Jahren die Städtepartnerschaft zwischen Kleve und Swinemünde. Insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist der studierten Pädagogin eine Herzensangelegenheit.

 

Lidia Uttendorf an der Deutsch-polnischen Grenze bei Swinemünde auf der Insel Usedom.

So leitete sie in den Jahren 2012 – 2014 das deutsch-polnische Projekt „Die Sprache des Nachbarn erlernen“ in den Kitas in Ahlbeck und in Świnoujście. Sie wohnt heute mit ihrem Mann Willi in Swinemünde und ist als Erzieherin in einem Ahlbecker Kindergarten beschäftigt.

Als zukünftiges Stadtratsmitglied möchte sie sich um die Arbeitnehmerbelange der Polen, die in Deutschland arbeiten, kümmern. Swinemünder, die in Deutschland arbeiten, begegnen oft verschiedenen arbeitsrechtlichen und sozialversicherungstechnischen Probleme. Sie möchte erreichen, dass in Swinemünde eine Beratungsstelle eingerichtet wird, wo nicht nur mit Rat sondern auch durch Tat, diese Menschen Unterstützung finden.

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Europawahl 2019

Der Regionalausschuss Niederrhein hat am 07.09.2018 den jetzigen MEP Jens Geier auf Platz eins
MEP Petra Kammerevert auf Platz zwei und Prof. Dr. Hasan Alkas auf Platz drei der Niederrhein Liste gewählt.

Unser Klever Kandidat für das Europäische Parlament Hasan Alkas ist zudem als Huckepack-Kandidat von MEP Jens Geier vorgeschlagen worden.

Prof. Dr. Hasan Alkas

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Europa Familien-Sommerfest am 25. August

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Willi Kasten



Die Klever SPD wünscht schöne Sommerferien!



Reaktivierung Bahnlinie Nimwegen-Kleve

(Text: Wilco Veldhorst, Präsident Interregionale Gewerkschaftsrat Rhein-IJssel)

In der “Neue Rhein-Zeitung” vom 24. März 2018 schreibt Herr Bruls, Oberbürgermeister der Stadt Nimwegen dass „100 Millionen für die Wiederherstellung dieser Linie benötigt werden“. Es handelt sich hier um die Wiederherstellung der Eisenbahnlinie Nimwegen-Kleve-Duisburg. Ich weiß nicht, woher er das hat, aber dieser Betrag wurde schon mehrmals im “Königreich der Fabeln” genannt. Außerdem ignoriert es die Tatsache, dass solche Beträge auf zwei Länder aufgeteilt sind. Er stellt auch fest, dass die Wiederherstellung dieser Linie nicht gefordert wird, und weist darauf hin, dass der Zug 1991 nicht einfach „eingestellt“ wurde. Mehrere Studien weisen auf etwas anderes hin. Entweder er hat keine Anhnung und kennt sich in dieser Akte nicht aus (nicht nur äußerst schädlich für den Präsidenten der Euregio Rhein-Waal, denn er hätte nichts dazu sagen müssen) oder er hat eine andere Agenda als der Rat der Stadt Nimwegen bzw. andere Interessen spielen hier eine Rolle. Ich denke, dass ich darauf hinweisen sollte, dass das Wort einer bemerkenswerten Person wie eines Bürgermeisters anders als in den Niederlanden in Deutschland sehr schwer wiegt. In einer großen deutschen Regionalzeitung laufen wir Gefahr, dass die Lobby für die Restaurierung der Eisenbahn Nijmegen-Kleve schwer beschädigt wird. Eine Lobby, die von Gewerkschaften und großen Arbeitgebern auf beiden Seiten der Grenze unterstützt wird. Auch ohne den „konstruktiven Beitrag“ von Herrn Bruls ist es bereits schwierig genug, alle politischen Gremien im Einklang zu bringen und vor allem zu halten. Wir hätten vom Präsidenten der Euregio eine andere Erklärung erwartet.

 

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