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Europa Familien-Sommerfest am 25. August

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Willi Kasten



Die Klever SPD wünscht schöne Sommerferien!



Reaktivierung Bahnlinie Nimwegen-Kleve

(Text: Wilco Veldhorst, Präsident Interregionale Gewerkschaftsrat Rhein-IJssel)

In der “Neue Rhein-Zeitung” vom 24. März 2018 schreibt Herr Bruls, Oberbürgermeister der Stadt Nimwegen dass „100 Millionen für die Wiederherstellung dieser Linie benötigt werden“. Es handelt sich hier um die Wiederherstellung der Eisenbahnlinie Nimwegen-Kleve-Duisburg. Ich weiß nicht, woher er das hat, aber dieser Betrag wurde schon mehrmals im “Königreich der Fabeln” genannt. Außerdem ignoriert es die Tatsache, dass solche Beträge auf zwei Länder aufgeteilt sind. Er stellt auch fest, dass die Wiederherstellung dieser Linie nicht gefordert wird, und weist darauf hin, dass der Zug 1991 nicht einfach „eingestellt“ wurde. Mehrere Studien weisen auf etwas anderes hin. Entweder er hat keine Anhnung und kennt sich in dieser Akte nicht aus (nicht nur äußerst schädlich für den Präsidenten der Euregio Rhein-Waal, denn er hätte nichts dazu sagen müssen) oder er hat eine andere Agenda als der Rat der Stadt Nimwegen bzw. andere Interessen spielen hier eine Rolle. Ich denke, dass ich darauf hinweisen sollte, dass das Wort einer bemerkenswerten Person wie eines Bürgermeisters anders als in den Niederlanden in Deutschland sehr schwer wiegt. In einer großen deutschen Regionalzeitung laufen wir Gefahr, dass die Lobby für die Restaurierung der Eisenbahn Nijmegen-Kleve schwer beschädigt wird. Eine Lobby, die von Gewerkschaften und großen Arbeitgebern auf beiden Seiten der Grenze unterstützt wird. Auch ohne den „konstruktiven Beitrag“ von Herrn Bruls ist es bereits schwierig genug, alle politischen Gremien im Einklang zu bringen und vor allem zu halten. Wir hätten vom Präsidenten der Euregio eine andere Erklärung erwartet.

 

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Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen der AG 60 plus der SPD in Kleve

Anfang Mai fand in Mina´s Cafe die diesjährige Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Kleve Ortsverein Kleve statt.

Heinz Boskamp berichtete zum Beginn der Sitzung über die Aktivitäten der AG 60 plus im zurückliegenden Jahren. Im Mittelpunkt der Versammlung standen diesmal die turnusmäßig stattfindenden Vorstandswahlen.

In den neuen Vorstand wurde gewählt:

1.Vorsitzender Heinz Boskamp

Stellvertreterin Maria Boskamp

Besitzer:

Stephan Geier

Hans Jürgen ter Meer

Roland Katzy



Gegen Antisemitismus und Rassismus

Nachrichten über Schmierereien in Kleve und Louisendorf haben die Klever Sozialdemokraten beunruhigt.

Josef Gietemann, Vorsitzender der SPD in Kleve wird hier deutlich: „Schaut man auf die ausgesuchten Ziele und die Inhalte des Vandalismus, sind wir in Sorge. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft als Ganzes diese Erscheinung aktiv angeht.“

Die Klever Sozialdemokraten sind sich einig: Hier liegen Straftaten vor, die zu ahnden sind. Es sei an der Zeit, klare Signale zu setzen. „Jede Form von Antisemitismus und Rassismus müssen wir uns entschieden entgegen stellen – überall und jeden Tag. Antisemitismus hat in unserer Stadt keinen Platz“, so Josef Gietemann.

Hakenkreuze oder das Beschmieren von Tafeln zum Gedenken an jüdisches Leid seien nicht akzeptabel. Alle demokratischen Parteien seien aufgerufen, rechtem Gedankengut in Kleve Einhalt zu gebieten.

 

Die Erinnerungstafel am Spoycenter, früher Klosterstraße 1. Die letzte Adresse, an der der ehemalige Klever SPD-Stadtverordnete Gustav Meyer und seine Familie in Kleve leben ist, wie auch bei fast allen anderen Klever Juden, das sogenannte „Judenhaus“ am Spoykanal. Dort verbringt die Familie Gustav Meyer das letzte halbe Jahr in Kleve, bevor sie gemeinsam nach Theresienstadt deportiert werden.

 



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