Beiträge

Antrag der SPD-Ratsfraktion: Sportförderung und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Kleve

Hilfen für Flüchtlinge in Kleve

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Mitglieder der SPD Kleve hatten heute die Gelegenheit, sich bei der Caritas Kleve über die Arbeit mit Zuwanderern und Flüchtlingen zu informieren. Gerd Engler und Wilfried van de Kamp berichteten anschaulich über ihre Tätigkeit. Vielen Dank dafür! Zahlreiche Ehrenamtliche setzen sich vor Ort für Flüchtlinge ein, auch diese werden von der Caritas unterstützt und koordiniert. Ihnen gebührt unser Dank, denn sie setzen sich aktiv für eine Willkommenskultur in unserer Heimatstadt ein!

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks MdB sucht weltoffene Gastfamilien

Mit einem Schüleraustausch nach Deutschland – diesen Traum erfüllen sich im Herbst erneut rund 460 Jugendliche aus über 50 Ländern. Für die 15- bis 18- jährigen Schüler sucht die Bundesministerin und Kreis Klever Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ab sofort ehrenamtliche Familien im Kreis Kleve die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Wer sein Zuhause für einen Jugendlichen aus einem anderen Land öffnet, gewinnt nicht nur einen ganz persönlichen Einblick in andere Kulturen und Lebensweisen. Er setzt auch ein klares Zeichen für eine Willkommenskultur in unserem Land“, unterstützt Hendricks die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS. „Der Austausch dient dazu, das gegenseitige Verständnis zu fördern. Als Grundlage für Toleranz und Offenheit profitieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Gasteltern und –geschwister“, erklärt Barbara Hendricks. „Ich führe regelmäßig Gespräche mit Austauschschülerinnen und –schülern und deren Gastfamilien. Die Resonanz ist durchweg positiv. Für beide Seiten ist ein solcher Austausch ein großer Gewinn“, so Hendricks weiter.

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Flüchtlingshilfe in Kleve

Welche Notsituationen es auch sind, die Menschen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen, sie brauchen Hilfe, um in einem für sie fremden Umfeld Fuß zu fassen. Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland steigt seit einiger Zeit wieder an und Menschen in Kleve fühlen sich dazu verpflichtet, Hilfen und Unterstützung anzubieten. Die Caritas bietet in Kleve diese professionelle Hilfe an. Darüber hinaus gibt es andere Organisatioen und viele Ehrenamtliche, die helfen wollen.

Am 21.4.2015 haben Mitglieder der SPD die Gelegenheit, sich über die Arbeit der Caritas vor Ort zu informieren. Gerd Engler (Caritas Kleve) berichtet über die Situation der Flüchtlinge in Kleve und deren Betreuung durch Caritas und den zahlreichen Ehrenamtlichen.

Wann? –> am Dienstag, 21.4.2015, um 18.00 Uhr
Wo? –> Caritas Kleve, Hoffmannallee 68, 47533 Kleve

Wir freuen uns, euch an diesem Abend begrüßen zu dürfen!

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Wahlprogramm: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl

Kapitel 7: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Das Vereinsleben in einer Gemeinde gehört vielleicht zu den wichtigsten Errungenschaften unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Vereine sind unbedingter Bestandteil einer ausgewogenen sozialen Struktur einer Stadt vor allem dann, wenn der Alltag, wie in dieser Zeit, von vielen negativen Meldungen geprägt ist.

Das Ehrenamt ist ein wichtiger Pfeiler in der Gesellschaft. Ob in der Seniorenarbeit, der Kinder- und Jugendarbeit, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder im politischen Bereich, es ist unverzichtbar für uns. Als Zeichen der Anerkennung ihrer Arbeit werden wir eine Ehrenamtskarte einführen, mit der Ehrenamtler Vergünstigungen in kommunalen Einrichtungen – wie Museen oder Schwimmbädern – erhalten.

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Haushaltsantrag: Einführung einer Ehrenamtskarte

Haushaltsantrag der SPD-Ratsfraktion

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt möge die Einführung der Ehrenamtskarte zum 01.07.2014 beschließen.

(Grundlage: Ergebnis des Prüfauftrages/Sozialausschuss 21.11.2013.)

Begründung:

Im Stadtgebiet Kleve gibt es eine Vielzahl von Einzelpersonen, die sich – u. a. innerhalb von Vereinen – ohne jegliches Entgelt vielfältig für Dritte, die Gemeinschaft und das Gemeinwohl engagieren.

Diesem Personenkreis muss unsere besondere Wertschätzung gelten, um seine unverzichtbaren Leistungen – insbesondere auch unter dem Aspekt des demografischen Wandels – zu sichern. Durch die Ehrenamtskarte soll hierbei nicht nur das Ehrenamt gewürdigt werden, sondern sie soll – auch und vor allem – zur Steigerung seiner Attraktivität beitragen, also helfen, neue Helfer und Helferinnen für ein Ehrenamt zu gewinnen.

Die SPD-Fraktion ist der Auffassung, dass das in der Sitzung des Sozialausschusses am 21.11.2103 präsentierte Prüfungsergebnis die Einführung der Ehrenamtsurkunde rechtfertigt.

Die Aufgabe sollte federführend dem Stadtmarketing übertragen werden, weil dort die Verbindungen zu Wirtschaft und Handel, Vereinen und Verbänden zusammenlaufen.

Organisatorische Hilfe sollte durch diverse Fachbereiche der Verwaltung möglich sein. Nach Aufbau und Organisation mit moderner technischer Unterstützung geht die SPD-Fraktion davon aus, dass sich der Aufwand der Verwaltung im Rahmen der Einführung der Ehrenamtskarte begrenzen lässt und der vebleibende Aufwand durch den zu erwartenden Erfolg in jedem Falle gerechtfertigt wird.

Unterstützend sind selbstverständlich die Einführungs- und Aufbauangebote des Landes NRW in Anspruch zu nehmen.

Haushaltsantrag Ehrenamtskarte

Verdienstkreuz am Bande für Brigitte Wucherpfennig

Für ihr vielfältiges soziales Engagement bekam Brigitte Wucherpfennig am 31.01.2013 von Landrat Wolfgang Spreen das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande. Zahlreiche politische Weggefährten, Familie und Freundeskreis waren da, um ihr zu gratulieren. Auch der Klever SPD-Ortsvereinsvorsitzende Josef Gietemann und der Fraktionsvorsitzende Alexander Frantz reihten sich in die Schar der Gratulanten ein und überreichten ihr einen Blumenstrauß.

Aus der Rede des Landrats Wolfgang Spreen hier die wichtigsten Auszüge: „Brigitte Wucherpfennig ist seit 01.11.1978 Mitglied der SPD. Von 1984 bis 2009 war sie für ihre Partei als Stadtverordnete im Rat der Stadt Kleve und in zahlreichen Ausschüssen tätig. Sie war Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat von 1997 bis 2004 und anschließend bis 2009 stellvertretende Vorsitzende. Seit 2007 ist Brigitte Wucherpfennig Mitglied des Bundesparteirates der SPD und seit seiner Auflösung im vergangenen Jahr Mitglied des SPD-Parteikonvent. Seit 2009 ist sie Mitglied des Kreistages.

Brigitte Wucherpfennig liegen seit Beginn ihrer politischen Tätigkeit vor allem die Rechte und die Chancengleichheit von Frauen am Herzen. Sie ist Mitgründerin der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) sowohl in der Stadt Kleve aus auch im Kreis Kleve. Auf beiden Ebenen war sie von Beginn der 80er bis in die 90er Jahre hinein Vorsitzende. In den 90er Jahren nahm sie die Funktion der Bezirksvorsitzenden der AsF-Niederrhein wahr.
Maßgeblich war sie an der Initiative für das AWO-Frauenhaus in Kleve beteiligt. Im Jahr 2006 gründete Brigitte Wucherpfennig mit weiteren Engagierten einen Förderverein für das AWO-Frauenhaus in Kleve, deren Vorsitzende sie seitdem ist. Durch jährliche Spendengelder in fünfstelliger Höhe schafft der Förderverein eine verlässliche Grundlage zur Mitfinanzierung des Frauenhauses.

Weiterhin ist Brigitte Wucherpfennig seit 1995 Mitglied der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Rheinland und hier in mehreren Ausschüssen engagiert. Sie setzte sich nachdrücklich für die Eigenständigkeit der Heilpädagogischen Heime und der damit verbundenen Herauslösung dieser Abteilungen für geistig behinderte Menschen aus den psychiatrischen Kliniken ein, um den besonderen Bedürfnissen der untergebrachten Bewohnerinnen und Bewohner besser gerecht zu werden. Sie hat die Bildung und Errichtung der Heilpädagogischen Heime bis hin zu Heilpädagogischen Zentren von Anfang an intensiv begleitet, mitgestaltet und gefördert.“

Der gesamte Vorstand der Klever SPD gratuliert an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich. Brigitte weiter so!

 

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Fotograf:

foto ©. Wucherpfennig

 

 

SPD Kleve gratuliert Else Peters

Else Peters arbeitet seit fast 30 Jahren ehrenamtlich für die Klosterpforte. Für ihren unermüdlichen Einsatz erhielt sie  nun den Ochsenorden der Kalkarer Karnevalsgesellschaft (KKG).

Die KKG zeichnet seit 1967 Persönlichkeiten für soziales und karitatives Engagement im Stillen mit dem „Goldenen Ochsenorden“ aus.

“ Else Peters ist in Kleve für ihr breitgefächertes soziales Engagement bekannt und hat diese Auszeichnung bestimmt  verdient“, meint auch der Klever SPD-Vorsitzende Josef Gietemann, der ihr auf diesem Wege herzlich zur Auszeichnung gratuliert.

Else Peters