Beiträge

Elternbeiträge erstatten

Die SPD Kleve begrüßt ausdrücklich, dass die Stadt Kleve mit der Bürgermeisterin Sonja Northing an der Spitze die Elternbeiträge für die Kindergarten- und Ganztagsbetreuung Kitas, Tagespflege und Offenen Ganztag an Schulen (OGS) für den Monat April nicht bei den Eltern abbuchen wird. Damit wird nicht nur die vom Land vorgesehene Erstattung umgesetzt, sondern vielmehr die betroffenen Eltern gar nicht erst belastet. Die Betreuung der Kinder in den genannten Einrichtungen findet seit dem 16.03.2020 größtenteils nicht mehr statt. Viele Familien sehen sich mit wirtschaftlichen Problemen konfrontiert. Daher appelliert die SPD Kleve an die Landesregierung Nordrhein Westfalen, nicht nur den Monat April zu betrachten, sondern auch eine ähnliche Lösung für den Zeitraum ab dem 16.03.2020 zu finden.

11. Mai – Tag der Kinderbetreuung

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks zum Tag der Kinderbetreuung:

„Die Nachfrage nach Plätzen in den Kitas und in der Tagespflege im Kreis Kleve ist groß. Denn gute Kitas und Tagespflege sind die Voraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf vereinbaren können.  Gleichzeitig ermöglichen sie unseren Kindern einen guten Start ins Leben.
Möglich machen das die Menschen, die in Kitas und in der Tagespflege arbeiten. Am 11. Mai feiern wir ihnen zu Ehren den Tag der Kinderbetreuung. Er erinnert seit 2012 daran, dass Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und –väter Tag für Tag hervorragende Arbeit leisten.

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Alles Gute zum Muttertag

Muttertag 1 Muttertag 2

Presseschau zum Wahlprogramm

 

Was sagen die lokalen Zeitungen zu dem SPD-Wahlprogramm für die Kommunalwahl?

Mit RP, NRZ, Kurier-am-Sonntag und Klever Wochenblatt

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Wahlprogramm: Gemeinsam für gute Lebensbedigungen

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl

Kapitel 1: Gute Lebensbedingungen

Wir als SPD haben uns stets für ein lebens- und liebenswertes Kleve eingesetzt.

Im Hinblick auf den Alterungsprozess (demografischer Wandel), welcher auch vor Kleve nicht Halt macht, muss uns heute und in Zukunft der „Spagat“ gelingen, dem Wohnbedarf aller Generationen, dem Arbeitsplatzanspruch der jüngeren Generation sowie dem Unterstützungsbedürfnis unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger gerecht zu werden. Ferner muss unser besonderes Augenmerk den Menschen mit Behinderungen gelten.

Das Thema “Neue Wohnformen” hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Zusammenhang mit dem gravierenden Strukturwandel in unserer Gesellschaft und oftmals abseits von klassischen Familienstrukturen, entstehen ganz neue Wohn- und Lebensgemeinschaften mit veränderten Wohn- und Lebensbedürfnissen. Um diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, muss sich auch der Wohnungsbau anpassen und auf der Basis neuer Wohnmodelle (z.B. Mehrgenerationenwohnen) Möglichkeiten schaffen für eine optimale Mischung aus kommunikativen Strukturen, umweltfreundlichem Bauen und hoher Lebensqualität.

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Kreistagswahl – das SPD-Wahlprogramm

Unser Programm für den Kreis Kleve

Ihre Stimme für 10 Punkte, auf die es uns ankommt

„Für unseren Kreis Kleve: SOZIAL UND GERECHT!“ so lautet der Titel des Kreiswahlprogramms 2014-2020 der Kreis Klever SPD.

Auf zehn Seiten beschreiben wir konkret, wofür die SPD im Kreis Kleve steht.
Und dabei kommt es uns auf zehn Punkte ganz besonders an:

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Lebenshilfe – Versorgung der Kinder und Eltern sichern

Streik in den Kindertagesstätten der Lebenshilfe –

Versorgung der Kinder und Eltern sichern!

Die SPD-Fraktion im Kreistag Kleve hat nach Gesprächen mit Mitarbeiterinnen der vier Kindertageseinrichtungen, Frau Schüssler und Frau Spitz-Güdden und dem zuständigen Vertreter der Gewerkschaft ver.di Harald Hüskes in ihrer gestrigen Fraktionssitzung beschlossen, dass über eine umgehende Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses erreicht werden muss, damit die Versorgung der Kinder und Eltern gesichert wird.

Der Kreis als Aufsichtsbehörde der Jugendhilfe mit seinem Landrat Spreen an der Spitze ist gefordert, endlich eine Lösung des Konfliktes zu erreichen. Es ist skandalös, dass der Landrat nur „Schönwettertermine“ wahrnimmt und vor seiner Rolle als Chef der Jugendhilfe für die Versorgung von Kindern und Eltern wegläuft.

Das Mindeste wäre, dass der Landrat einen Schlichter z. B. den Landesvorsitzenden der Lebenshilfe, Karl-Heinz Bentele, umgehend vorschlägt, um eine Beendigung des Konfliktes zu erreichen.

Jegliche Verschärfung der Situation, z. B. durch die Drohung, Einrichtungen zu schließen, sind sofort zu unterlassen. Wenn der Träger der Lebenshilfe im Kreis – Vorsitzender Wolfgang Spreen – die Einrichtungen nicht mehr halten will, dann ist der Kreis verpflichtet, sie komplett in seine Trägerschaft zu übernehmen.

Die inklusive Arbeit aller vier Tageseinrichtungen ist zu garantieren.

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von links nach rechts: Gerd Engler, Sigrid Eicker, von der Lebenshilfe: Frau Spitz-Güdden und Frau Schüssler, Roland Katzy