Mit den Stimmen der SPD wurde in der letzten Ratssitzung der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan an Burg Ranzow in Materborn gefasst. Damit wurden die rechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines Kindergartens geschaffen.
So sieht das neue Baugebiet an Burg Ranzow aus. Auf der vorderen Fläche an der Dorfstraße entsteht der neue Kindergarten
Geplant ist die Verlagerung des Kindergartens, der sich zurzeit an der Dorfstraße 65 befindet, auf die gegenüberliegende Seite der Dorfstraße. Gleichzeitig ist im Zuge der Verlagerung auch die Vergrößerung des Kindergartens geplant.
Klimaschutz wird berücksichtigt
Geregelt ist, dass in diesem Gebiet keine Steingärten angelegt werden und die Dächer so weit geeignet- begrünt werden, auch wenn Solar- und Photovoltaikanlagen vorgesehen sind. Die SPD hat sich dafür eingesetzt, dass auch das Niederschlagswasser auf den Grundstücken versickert wird.
Die SPD begrüßt Den Neubau des Kindergartens
Der SPD-Sprecher im Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz Niklas Lichtenberger begrüßt den Neubau des Kindergartens und die Berücksichtigung der Klimaschutzaspekte im Bebauungsplan „Burg Ranzow“.
Antrag 033/XI der SPD-Fraktionen Kranenburg und Kleve: Trinkwasser- und Fahrradservicestationen für Europa-Radbahn von Kleve nach Kranenburg die SPD-Fraktionen im Rat der Gemeinde Kranenburg und im Rat der Stadt Klevebeantragen hiermit und jeweils einzeln, dass die Europa-Radbahn entlang der Strecke von…
die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt,
dass der Eintritt in städtische Museen in Kleve für alle Menschen unter 18 Jahren kostenfrei sein
soll.
Die SPD Kandidatin für den Landtag #Christin #Becker fordert: „Den Erzieher*innen müssen wir mehr Wertschätzung entgegen bringen und generell die duale Ausbildung fördern. Der Erzieherberuf muss
attraktiver werden.“
Im gestrigen Sozialausschuss wurde intensiv über Lage der Obdachlosen in Kleve beraten. Die Verwaltung berichtete zunächst über die gegenwärtige Situation und geplanten Maßnahmen. Deutlich wurde hierbei, dass man bei der Unterbringung von Männern, Frauen und Familien unterscheiden muss. Es zeigte sich, dass es vor allem an Unterbringungsmöglichkeiten für alleinstehende Frauen mangelt. Hierzu ist die Stadt in Planungen von zusätzlichen Notunterkunftsmaßnahmen.
Die Fraktionen der SPD, der Offenen Klever und der FDP im Rat der Stadt Kleve haben für die nächste Ratssitzung am 09.09.2015 einen gemeinsamen Antrag an den Rat der Stadt Kleve gestellt, die Querspange aus der Flächennutzungsplan 2030 zu streichen.