So sieht das neue Baugebiet an Burg Ranzow aus.
Auf der vorderen Fläche an der Dorfstraße entsteht der neue Kindergarten
GRÜNES LICHT FÜR KINDERGARTEN IN MATERBORN
Mit den Stimmen der SPD wurde in der letzten Ratssitzung der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan an Burg Ranzow in Materborn gefasst. Damit wurden die rechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines Kindergartens geschaffen.
So sieht das neue Baugebiet an Burg Ranzow aus. Auf der vorderen Fläche an der Dorfstraße entsteht der neue Kindergarten
Geplant ist die Verlagerung des Kindergartens, der sich zurzeit an der Dorfstraße 65 befindet, auf die gegenüberliegende Seite der Dorfstraße. Gleichzeitig ist im Zuge der Verlagerung auch die Vergrößerung des Kindergartens geplant.
Klimaschutz wird berücksichtigt
Geregelt ist, dass in diesem Gebiet keine Steingärten angelegt werden und die Dächer so weit geeignet- begrünt werden, auch wenn Solar- und Photovoltaikanlagen vorgesehen sind. Die SPD hat sich dafür eingesetzt, dass auch das Niederschlagswasser auf den Grundstücken versickert wird.
Die SPD begrüßt Den Neubau des Kindergartens
Der SPD-Sprecher im Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz Niklas Lichtenberger begrüßt den Neubau des Kindergartens und die Berücksichtigung der Klimaschutzaspekte im Bebauungsplan „Burg Ranzow“.
die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt Kleve möge beschließen,
dass die Verwaltung ein Konzept zur Nutzung und zum Einsatz von Wasserstofftechnologie für
Kleve entwickelt. Dieses gilt sowohl für die Mobilitätsoffensive als auch für die weiteren
energetischen Bedarfe in unserer Stadt. Ziel ist die Beteiligung an den nationalen und
internationalen Aktivitäten zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur und die Beteiligung an der
innovativen Entwicklung und Nutzung nachhaltiger Energieträger.
Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt Kleve möge beschließen, dass die Stadt Kleve 2 zusätzliche Vollzeitstellen, auf Wunsch auch in Teilzeit, für die Schulsozialarbeit
einrichtet und dies entsprechend für den Haushalt und Stellenplan 2024 einplant.
Sommer- Sonne – Strand und Wasser. Wer möchte dann nicht im nahen Rhein eine Abkühlung suchen. Aber – das Schwimmen ist hier lebensgefährlich. Die Stadt sollte die Badegäste am Ufer des Rheines auf die Gefährlichkeit hinweisen.
die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt Kleve möge beschließen,
dass schnellstmöglich eine psychosoziale Betreuung (aufsuchende Arbeit/Streetwork) für
wohnungslose Menschen in Kleve installiert wird.
die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt Kleve möge beschließen,
dass die Verwaltung die Möglichkeit einer Leerstandsabgabe/- Steuer für Bauruinen in der Stadt
Kleve prüft und ein entsprechendes Konzept erarbeitet.