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Antrag: Weiterführung der Europa-Radbahn nach Emmerich

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, die Verlängerung der Europa-Radbahn nach Emmerich.

Die bereits vorhandene Europa-Radbahn von Kleve über Kranenburg bis in die Niederlande erfreut sich großer Beliebtheit bei Pendlerinnen und Pendlern sowie Touristen.
Die fahrradfreundliche Ausstattung ermöglicht es, zügig mit dem Fahrrad über Kranenburg bis in die Niederlande zu fahren.

Mit der Weiterführung der Europa-Radbahn würde man durch die Verbindung nach Emmerich an das dort vorhandene Radwegnetz anschließen. Auch bei der Stadt Emmerich stößt der Vorschlag, die Europa-Radbahn von Kranenburg nach Emmerich zu führen, bereits auf Interesse. Damit unterstützt die SPD die Weiterentwicklung eines klimafreundlichen Mobilitätskonzepts für die Region Kleve.

Antrag der SPD-Fraktion 038/XI

Weiterführung der Europa-Radbahn nach Emmerich

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gebing,

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, dass:

1.
Die vorhandene Europa-Radbahn über Warbeyen bis Emmerich weitergeführt wird.

2.
Die Radbahn die gleiche Ausstattung erhält, wie die schon vorhandene Europa-Radbahn nach Kranenburg.
Dies bezieht sich sowohl auf die Breite des Fahrradwegs als auch darauf, dass dieser Weg mit LED-Technik beleuchtet wird; ebenso werden Radfahrampeln installiert, um ein zügiges Fahren zu ermöglichen.
Die Ausstattung mit Trinkwasser- und Fahrradservicestationen ist ebenfalls für diese Streckenführung zu prüfen.

3.
Mögliche Förderungen wie z.B. durch Mittel der Interreg Euregio Maas-Rhein geprüft werden.

4.
Die Verwaltung bis zum 31.10.2021 eine mögliche Radfahrstrecke erarbeitet und diese Wegführung mit dem Rat der Stadt Kleve abstimmt.

Begründung:

Die Europa-Radbahn von Kleve über Kranenburg bis in die Niederlande erfreut sich großer
Beliebtheit. Die fahrradfreundliche Ausstattung ermöglicht es den Nutzerinnen und Nutzern,
dass diese zügig mit dem Fahrrad über Kranenburg bis in die Niederlande fahren können.

Mit der Weiterführung der Europa-Radbahn würde man durch die Verbindung nach Emmerich an das dort vorhandene Radwegnetz anschließen.

Der Niederrhein und vor allem auch die Stadt Kleve sind immer mehr das Ziel zahlreicher Touristen.
Um diese Touristen noch mehr zum Radfahren zu motivieren, ist es sinnvoll, dass die Europa-Radbahn von Kleve über Warbeyen bis nach Emmerich fortgeführt wird.

Bei einer guten Ausstattung des Fahrradweges wird es auch gelingen, dass Berufspendler/innen und Studierende für den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Hochschule Rhein Waal, über den Rhein, vom Auto auf das Fahrrad umsteigen.

Dies ist aus ökologischer und verkehrstechnischer Sicht mehr als sinnvoll. Mit diesem Antrag möchten wir die Weiterentwicklung eines klimafreundlichen Mobilitätskonzepts für die Region Kleve unterstützen.

Fraktion vor Ort auf der Spoy

Am kommenden Freitag ist die Klever SPD-Stadtratsfraktion in Brienen-Wardhausen vor Ort.

Treffpunkt ist am 13. September um 16 Uhr das Lokal Zum Johanna Sebus Denkmal.

Während der etwa 2-stündigen Veranstaltung ist ein Rundgang mit den Bürgern durch beide Ortsteile geplant.

Hier begehen die Fraktionsmitglieder und Anwohner u.a. die beiden Spielplätze, das Johanna Sebus Denkmal, Schleuse/Deich sowie Ehrenmal und informieren sich über die Verkehrssituation.

Ansprechpartner ist der Stadtverordnete Josef Gietemann, Telefon 18315.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 

Stellungnahme zur Umwandlung der Sekundarschule

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve hat bereits im Mai 2016 die Umwandlung der Sekundarschule in eine Gesamtschule beantragt

Zum Antrag: Antrag-Umwandlung-Sekundarschule (10.05.2016)

Stellungnahme der SPD-Fraktionsvorsitzenden und Vorsitzenden des Schulausschusses Petra Tekath zur aktuellen Schuldiskussion in der Stadt Kleve:

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Eckpunkte der SPD-Ratsfraktion für den Minoritenplatz

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Der Minoritenplatz in Kleve ist nach Auffassung der SPD-Fraktion ein wertvolles Kleinod, dess Bedeutung in der Zukunft noch stärker hervorgehoben werden sollte. In der Umgestaltung des Platzes liegt eine Chance, die nicht leichtfertig verspielt werden darf und die sich nicht nur am zu erwartenden Profit eines Investors orientiert. Eine Bebauung des Minoritenplatzes halten wir grundsätzlich für sinnvoll, dies sollte aber unter folgenden Aspekten – die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben – erfolgen:

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