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Stolperstein für SPD-Stadtverordneten Gustav Meyer

Kleve bekommt weitere 23 Stolpersteine. Dabei wird auch des SPD-Stadtverordneten Gustav Meyer gedacht.

Gustav Meyer war bis 1936 Inhaber des Hotels Benedict, Große Str. 14 -16 in Kleve. Die Gaststätte des Hotels wurde in den 1930er Jahren von SA-Schlägern mehrmals demoliert. Gustav Meyer wurde am 04.08.1942 in Theresienstadt ermordet.

Vor fünf Häusern in der Innenstadt von Kleve wird der Künstler Gunter Demnig am 16.02.2017 ab 14.00 Uhr die Steine ins Straßenpflaster einbringen.

Grußwort des Vorsitzenden des OV Kleve zum Jahresende

Liebe Genossinnen und Genossen,

das nun bald zu Ende gehende Jahr 2016 war geprägt vom Kampf gegen den Terror, der Sorge um die Zukunft Europas und dem Flüchtlingsstrom. Die bevorstehenden Landtags- und Bundestagswahlen 2017 werden entscheidend für die politische Ausrichtung der nächsten Jahre sein. Alle demokratisch gesinnten Menschen sind erschrocken über die Wahlergebnisse der Rechtspopulisten, die unsere Gesellschaft spalten. Sie schüren die Ängste der Menschen, verbreiten Halbwahrheiten, hetzen gegen Minderheiten und bedienen Vorurteile. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir werden die in der Flüchtlingskrise Verunsicherten davon überzeugen, dass wir in einer komplizierten Lage vernünftig gehandelt haben und auch künftig voll handlungsfähig sind. Niemand soll den Eindruck haben, seine berechtigten Sorgen oder Forderungen an die Politik würden nicht mehr gehört. Die SPD ist die Partei, die dafür sorgt, dass in Deutschland in den sozialen Zusammenhalt investiert wird.

Gerne möchten wir Euch auf drei interessante Veranstaltungen im neuen Jahr hinweisen und ganz herzlich dazu einladen.

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Wahlprogramm: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl

Kapitel 7: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Das Vereinsleben in einer Gemeinde gehört vielleicht zu den wichtigsten Errungenschaften unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Vereine sind unbedingter Bestandteil einer ausgewogenen sozialen Struktur einer Stadt vor allem dann, wenn der Alltag, wie in dieser Zeit, von vielen negativen Meldungen geprägt ist.

Das Ehrenamt ist ein wichtiger Pfeiler in der Gesellschaft. Ob in der Seniorenarbeit, der Kinder- und Jugendarbeit, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder im politischen Bereich, es ist unverzichtbar für uns. Als Zeichen der Anerkennung ihrer Arbeit werden wir eine Ehrenamtskarte einführen, mit der Ehrenamtler Vergünstigungen in kommunalen Einrichtungen – wie Museen oder Schwimmbädern – erhalten.

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