Wir schauen zusammen das TV-Duell zur Bundestagswahl

Eine Tradition wird fortgesetzt: Auch zur Bundestagswahl 2017 wird es ein „TV-Duell“ zwischen den Kanzlerkandidaten geben. Am Sonntag, 03. September 2017, drei Wochen vor der Bundestagswahl, stehen sich die beiden Kandidaten gegenüber. Um 20.15 Uhr geht’s los.

Weißt du schon, wo du den Schlagabtausch guckst? Die SPD Kleve lädt zum Public Viewing.

Treffpunkt zum Rudelgucken in Kleve ist die Gaststätte „Zentrale“ in der Gasthausstraße 16.

Ab 19.45 Uhr sind wir vor Ort um unseren Kanzlerkandidaten zu unterstützen.

Dann heißt es mitfiebern und Martin unterstützen, denn nur er hat einen Plan für ein modernes und gerechtes Land.



Infostände zur Bundestagswahl 2017


Vor der Bundestagswahl lädt der SPD-Ortsverein Kleve zu vier Infoständen in der Innenstadt ein. In diesem Jahr stehen wir am Fischmarkt.

Termine Infostände:

Samstag, 02.09.2017 von 11 Uhr bis 14 Uhr
Samstag, 09.09.2017 von 11 Uhr bis 14 Uhr
Samstag, 16.09.2017 von 11 Uhr bis 14 Uhr
Samstag, 23.09.2017 von 11 Uhr bis 14 Uhr



Helmut Esters (1935 – 2017)



SPD trifft PvdA

Die deutschen und niederländischen Sozialdemokraten in der Region zwischen Kleve und Nimwegen arbeiten seit 2011 bei grenzüberschreitenden Themen sehr eng zusammen. Die gilt auch für die Arbeitsgemeinschaften von den Jusos bis zur AG60plus. Gemeinsam laden Sie auch jährlich zum Europatag ein.

Bereits im Vorjahr hatte es in Nimwegen ein Treffen von Sozialdemokraten mit über 60 Lebensjahren gegeben. Diesmal hatte Heinz Boskamp, Vorsitzender der AG 60 plus der SPD im Kreis Kleve die SPD Mitglieder der AG 60 plus und die der niederländischen PvdA aus dem Raum Nimwegen nach Kleve eingeladen.

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Europatag 2017 – Soziale Gerechtigkeit

Bereits zum vierten Mal feiern die SPD-Ortsvereine Kleve und Kranenburg mit den PvdA-Abteilungen Nijmegen und Berg en Dal gemeinsam den Europatag, diesmal in der Klever Stadthalle. Mit zwei eindrucksvollen Monologen aus der heutigen Arbeitswelt eröffneten die niederländischen Schauspielerin Erna van den Berg und der Klever Schauspieler Harald Kleinecke, von Theater im Fluss, den Abend. Zum Lohnverzicht gezwungen und betriebsbedingte Kündigung mit anschließender Leiharbeit wurden vom Autor Hans van den Boom packend in Szene gesetzt.



In einer von Andreas Gebbink moderierten Podiumsdiskussion reagierten Politiker von SPD und PvdA sowie Gewerkschaftler auf die dargestellten realen Beispiele moderner Ausbeu-tung in Deutschland und den Niederlanden. Das Podium war mit den Fraktionsvorsitzenden Marc van Nijnatten (PvdA -Nimwegen),  Fokko Spoelstra (PvdA-Arnheim) und Petra  Tekath (SPD-Kleve), Thorsten Rupp (SPD-Kreistag) und Michelle Mauritz (Vorsitzende DGB-Jugend) fachkundig besetzt. Insbesondere der Landtagskandidat Thorsten Rupp mahnte an: „Es geht doch um viel mehr als nur um eine Überweisung zum Monatsende, nämlich um Würde und Teilhabe“.




Der NRW-Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense forderte in seiner Rede, dass dringend etwas gegen die „soziale Schieflage“ in Europa getan werden muss. Denn: auf dem Boden wachsender regionaler Ungleichgewichte und sozialer Verwerfungen gedeihen Instabilität, Populismus, Radikalisierung und auch Migrationsdruck. Er nannte drei Beispiele, wo die Politik ansetzen muss. Wir brauchen Investitionen in Wachstum und gute Arbeits-plätze. Dazu zählt für mich auch, dass wir den Kampf gegen sachgrundlose Befristungen verstärken müssen. Ferner  brauchen wir klare Regeln gegen Lohn- und Sozial-dumping. NRW hat im Bund dafür gesorgt, dass Leiharbeit und Werkverträge strenger reguliert werden. Mit  unserer Landesinitiative „Faire Arbeit – fairer Wettbewerb“ gehen wir erfolgreich gegen prekäre Beschäftigung und Schwarzarbeit vor. Ein besonderer Erfolg sei die Initiative zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.



Direkt im Anschluss an die Ministerrede ehrte der SPD-Landtagskandidat Thorsten Rupp den Präsidenten des Internationalen Gewerkschaftsrates Rhein-Ijssel, Wilco Veldhorst aus Nimwegen. „Wilco mischt sich  ein wenn es um Europa und das Verhältnis der Nachbarn Deutschland und Niederlande geht. Hier liegt seine Kernkompetenz und Leidenschaft, in der Region zwischen Nimwegen und Kleve, im Gelderland und am Niederrhein. Er wirbt ständig für die Europäische Idee. Der heutige Zustand der Europäischen Union treibt ihn um und an,“ so Thorsten Rupp. Wilco Veldhorst habe diesen Ehrenpreis verdient, weil er sich schon seit langer Zeit für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und grenzüberschreitende Freundschaften einsetzt. Er hat wichtige Initiativen gestartet und Veranstaltungen mit organisiert, zum Thema Niederländisch – Deutscher Arbeitsmarkt.




Weiter  engagiert sich Veldhorst für grenzüberschreitende Themen, wie z.B. die Reaktivierung der Eisenbahnverbindung Nimwegen – Kleve. Sein  Einsatz für grenzüberschreitende Themen und Projekte geht weit über die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmervertretung im europäischen Arbeitsmarkt hinaus. Wilco Veldhorst wurde von der Jury zum Grenzland-Europäer gewählt, da er der Prototyp eines guten Europäers ist und sich für unser gemeinsames Europa engagiert und bei all seinen Auftritten und Reden für Europa wirbt.

Auch Minister Lersch-Mense lobte Veldhorst: „Sie setzen sich für die wichtigen Beziehungen zwischen NRW und den Niederlanden ein – und dazu gehört natürlich gerade hier im Grenzgebiet ein gut funktionierender gemeinsamer Arbeitsmarkt. Zu Recht haben Sie öffentlich darauf hingewiesen, dass dies an bestimmte Erfolgsfaktoren geknüpft sei“. Veldhorst hatte einen gut funktionierenden grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr oder eine vereinfachte Diplomanerkennung gefordert. Auch die Unterschiede im Sozial- und Steuerrecht würden oftmals eine Hürde bilden.



Landtagswahl – Beide Stimmen für die SPD!

Wahlaufruf von Hannelore Kraft

Am Sonntag, 14. Mai – Muttertag – ist Wahl in Nordrhein-Westfalen. Es ist eine wichtige Wahl und es wird knapp. Sie haben zwei Stimmen: Die erste ist für den Kandidaten, die Kandidatin vor Ort – die zweite, die entscheidet darüber, wer dieses Land in den nächsten 5 Jahren führen darf. Und ich werbe um Ihr Vertrauen.

Posted by Hannelore Kraft on Samstag, 13. Mai 2017



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