Kategorie: Bekanntmachungen

Gegen Antisemitismus und Rassismus

Nachrichten über Schmierereien in Kleve und Louisendorf haben die Klever Sozialdemokraten beunruhigt.

Josef Gietemann, Vorsitzender der SPD in Kleve wird hier deutlich: „Schaut man auf die ausgesuchten Ziele und die Inhalte des Vandalismus, sind wir in Sorge. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft als Ganzes diese Erscheinung aktiv angeht.“

Die Klever Sozialdemokraten sind sich einig: Hier liegen Straftaten vor, die zu ahnden sind. Es sei an der Zeit, klare Signale zu setzen. „Jede Form von Antisemitismus und Rassismus müssen wir uns entschieden entgegen stellen – überall und jeden Tag. Antisemitismus hat in unserer Stadt keinen Platz“, so Josef Gietemann.

Hakenkreuze oder das Beschmieren von Tafeln zum Gedenken an jüdisches Leid seien nicht akzeptabel. Alle demokratischen Parteien seien aufgerufen, rechtem Gedankengut in Kleve Einhalt zu gebieten.

 

Die Erinnerungstafel am Spoycenter, früher Klosterstraße 1. Die letzte Adresse, an der der ehemalige Klever SPD-Stadtverordnete Gustav Meyer und seine Familie in Kleve leben ist, wie auch bei fast allen anderen Klever Juden, das sogenannte „Judenhaus“ am Spoykanal. Dort verbringt die Familie Gustav Meyer das letzte halbe Jahr in Kleve, bevor sie gemeinsam nach Theresienstadt deportiert werden.

 



Gut aufgestellt

Die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der SPD war dieses Jahr zu Gast in Minas Coffee. In freundlichem Ambiente wurde der Jahresbericht des Vorsitzenden der SPD in Kleve Josef Gietemann von den vielen Anwesenden aufmerksam verfolgt.

Josef Gietemann erinnerte die Zuhörer an die gemeinsam im letzten Jahr geführten Wahlkämpfe zum Landtag und Bundestag. Die vorgestellte Leistungsbilanz umfasste fünf Mitgliederversammlungen, den Europatag in der Stadthalle und acht Infostände in der Innenstadt. Der Ortsverein hatte sich um den Wilhelm Dröscher Preis beworben. Das Schicksal von drei in der Nazi-Zeit ermordeter Klever Sozialdemokraten hatte man durch Gedenkveranstaltungen der Öffentlichkeit näher gebracht.

Josef Gietemann ist mit der Entwicklung des aktuell 226 Mitglieder zählenden Ortsvereins der SPD in Kleve zufrieden: Der Ortsverband habe gerade in den letzten Monaten neue Mitglieder aufnehmen können. Die Bereitschaft, sich politisch zu engagieren, habe weiter zugenommen. Viele Mitglieder hätten verdeutlicht, sich aktiv in den aktuellen sozialdemokratischen Erneuerungsprozess einbringen zu wollen.

Die Fraktionsvorsitzende Petra Tekath berichtete anschließend über aktuelle Themen der SPD-Stadtratsfraktion. Ein zentrales Thema war die Schulentwicklung. Brigitte Wucherpfennig eröffnete einen Einblick in die Arbeit des Kreistages. Viele sozialdemokratische Forderungen hätten mit dem verabschiedeten Kreishaushalt erfolgreich umgesetzt werden können. Die Anwesenden waren sich in der deutlichen Kritik an der von Landrat Spreen zu verantwortenden ungenügenden Organisation der Ausländerbehörde einig. Hier nahm auch Roland Katzy sehr deutlich Stellung.

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430 Euro für die Klosterpforte

AG60plus und Jusos der SPD Kreis Kleve spenden zusammen mit Autoservice Elsmann.

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Einladung Workshop: Arbeiten im Kreis Kleve

Die SPD Kreis Kleve lädt herzlich ein zum Auftaktworkshop der Veranstaltungsreihe „Arbeiten im Kreis Kleve“ am Samstag, 24. Februar von 9.30 bis 15.30 Uhr im Bürgerhaus Uedem, Agathawall 11, 47589 Uedem.

Als Referenten liefern an diesem Tag Christina Schildmann von der Hans-Böckler-Stiftung und mit Mike Groschek als Vorsitzendem der NRWSPD wichtige Impulse.

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Bahnstrecken-Reaktivierung Kleve – Nimwegen bleibt Thema

Deutsche und niederländische Sozialdemokraten luden jetzt zu einer grenzüberschreitenden Konferenz zur Nutzung der Bahnstrecke Kleve-Nimwegen.

Die Reaktivierung der Bahnstrecke Kleve – Nimwegen war Thema einer Fachverstaltung deutscher und niederländischer Sozialdemokraten in Groesbeek. Gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Waal, der Radboud-Universität und einigen Verkehrsverbünden wurde über die Möglichkeiten und Notwendigkeit einer Bahnverbindung zwischen den Nachbarländern diskutiert. Der Klever SPD-Vorsitzende Josef Gietemann sieht vor allem die Chancen für den Austausch von Studierenden: „Auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr möchte diese Strecke“, sagte Gietemann. Georg Seifert vom VRR betonte, dass man den grenzüberschreitenden Verkehr verbessern möchte.

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Mitgliedervotum: Deine Stimme zählt!

 

Ob die SPD in eine Bundesregierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder.

Informationen zum Koalitionsvertrag und zum Mitgliedervotum findet ihr hier.

Gemeinsam entscheiden wir. Deine Stimme zählt!



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