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Aufruf zum 1. Mai 2015: Arbeit der Zukunft gestalten

Am 1. Mai 2015 können wir eine positive Bilanz sozialdemokratischer Politik ziehen. Die SPD ist die Partei der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wir haben viel erreicht für eine gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Arbeit erhält wieder den Stellenwert, den sie verdient.

Die SPD hat den Mindestlohn gesetzlich durchgesetzt. Der Mindestlohn ist seit vier Monaten in Kraft und ein Erfolgsmodell. 3,7 Millionen Menschen in unserem Land erhalten seit Januar eine zum Teil deutliche Lohnerhöhung. Das ist gut für den Einzelnen und es ist gut für unsere Wirtschaft insgesamt. Die Binnenwirtschaft wird gestärkt und unterstützt zusätzlich die positive konjunkturelle Entwicklung Deutschlands. Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen, dass die Panikmache mancher Institute aus der Wirtschaftsforschung im Vorfeld völlig unbegründet war. Es hat keinen Einbruch in der Beschäftigungsentwicklung gegeben. Das Gegenteil ist der Fall: die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung befindet sich weiter im Aufwärtstrend.

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Barbara Hendricks hält Rede zum Tag der Arbeit

In ihrer Rede zum Tag der Arbeit in Bottrop betonte Barbara Hendricks den Stellenwert des Mindestlohnes von 8,50 €: “Es geht um die Würde von Millionen Kolleginnen und Kollegen. Es geht darum, dass die, die bei Nacht und Nebel Zeitungen austragen, die in Dampf und Dunst in der Küche stehen, dass die und viele andere Kolleginnen und Kollegen, die bisher für unanständig wenig Geld arbeiten mussten, endlich gezeigt bekommen: Arbeit ist was wert.” Sie erklärte weiter, dass gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt werden müsse.

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Mindestlohn würde die Situation von 32.000 Beschäftigten im Kreis Kleve verbessern

Die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde würde die finanzielle Situation von mehr als 32.000 Beschäftigten im Kreis Kleve verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Pestel Institutes in Hannover im Auftrag von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.
Demnach verdienten im Jahr 2011 8.883 Beschäftige im Kreis Kleve, die in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis beschäftigt waren, weniger als 6,50 Euro netto pro Stunde (dies entspricht in etwa einem Bruttostundenlohn von 8,50 Euro).

Im Bereich der Minijobs verdienten sogar 23.038 Menschen weniger als 8,50 € pro Stunde.
Somit würde sich die finanzielle Situation für mehr als 32.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis Kleve durch die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro je Stunde, wie ihn die SPD in ihrem Regierungsprogramm fordert, zum Teil erheblich verbessern.
Der durchschnittliche Stundenlohn der fast 9000 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen im Kreis Kleve, die weniger als 6,50 Euro netto je Stunde verdienen, liegt laut der Studie bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 37,7 Stunden gerade einmal bei 4,72 Euro.

Ein Mensch, der in Vollzeit arbeitet und netto knapp 5 € je Stunde verdient, bekommt am Monatsende zwischen 700 und 750 Euro raus. Wie soll er davon leben können? Wer Vollzeit arbeitet muss einen anständigen Lohn bekommen, von dem er auch leben kann“, sagt Barbara Hendricks, Bundestagskandidatin der SPD im Kreis Kleve. Aber nicht nur für Beschäftigte in Vollzeit, sondern auch für zahlreiche Minijobber würde sich die finanzielle Situation deutlich verbessern.
Laut der Studie würde sich die Kaufkraft derjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die vom Mindestlohn profitieren würden, um 2.227 Euro pro Jahr steigern. Insgesamt würde der Kreis Kleve eine Kaufkraftsteigerung von 71,3 Mio. Euro erfahren.

Der Mindestlohn ist nicht nur sozial gerecht sondern auch wirtschaftlich absolut sinnvoll. Die Zahl der Aufstocker würde drastisch zurückgehen und die Kaufkraft erheblich steigen. Zugleich würden unfaire Dumpinglöhne nicht mehr vom Staat subventioniert. Das hilft auch allen anständigen Unternehmern“, erklärt Barbara Hendricks.

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SPD Kleve informiert zur Bundestagswahl

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Es gibt viele gute Gründe, am 22. September 2013 Barbara Hendricks und die SPD zu wählen.
Die SPD wird Tariflöhne stärken – und überall den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen: 8,50 Euro. Gerechte Steuern, Regeln für Finanzmärkte und Kinder brauchen beste Förderung. Die SPD wird die Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen ausbauen. Damit alle einen Platz bekommen können.Und die Bürgerversicherung macht Schluss mit der 2-Klassen-Gesellschaft bei Gesundheit und Pflege.

Auch die Klever SPD startet in die heiße Wahlkampfphase. An den drei Samstagen bis zur Bundestagswahl informiert die SPD über das Sofortprogramm nach dem Wechsel in Berlin. In der Zeit von 11 – 13 Uhr besteht die Möglichkeit, sich am SPD-Stand auf der Großen Straße im Bereich Kavarinerbrunnen zu informieren.

SPD in Kleve fordert Mindestlohn

Gute Arbeit, gerechte Löhne! Die Klever SPD bekräftigte heute bei herrlichstem Sonnenschein mit einem Infostand in der Innenstadt die Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn.

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Gute Arbeit, gerechte Löhne!

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Der Wert der Arbeit ist ein zentrales Thema der Sozialdemokratie. Die SPD ist seit 150 Jahren die Partei der Arbeit in Deutschland. Schon immer vertrat die SPD die Interessen der Menschen, die hart arbeiten um sich und ihre Familie zu ernähren.

Auch die Klever SPD fordert deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro. Der Vorsitzende der Klever SPD, Josef Gietemann, erklärt hierzu:

„Wir wollen ein Land, in dem Hungerlöhne und Armut im Alter zur Vergangenheit gehören. Wer täglich zur Arbeit geht oder wer sein Leben lang geschuftet hat, darf nicht beim Sozialamt betteln müssen, um sich den schmalen Lohn oder die Mini-Rente aufstocken zu lassen.

Bereits die Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit am 1. Mai standen unter dem Motto: „Gute Arbeit, gerechte Löhne!“
Die Klever SPD wird am Samstag, den 08.06.13 mit einem Infostand die Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn bekräftigen. In der Zeit von 11 – 13 Uhr besteht die Möglichkeit, sich am SPD-Stand auf der Großen Straße im Bereich Kavarinerbrunnen zu informieren.

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