Beiträge

Neuer SPD-Distriktvorstand in Materborn und Reichswalde

Im Rahmen der Erneuerung der SPD brachten einige Parteimitglieder die Idee ein, die politische Arbeit vor Ort zu verstärken. Josef Gietemann, Vorsitzender der SPD in Kleve, nahm diese Idee auf und lud zur Distriktversammlung Materborn-Reichswalde ein. Die Einladung erfuhr regen Zuspruch. Die Genossinnen und Genossen des Distriktes trafen sich im Ratskrug Materborn.

Josef Gietemann bewies in seiner Einführung, dass er passionierter Klever ist. So erinnerte er anhand von ihm gesammelter alter Dokumente an die lange Tradition der SPD in Materborn und Reichswalde. Der gemeinsame Ausflug in die Geschichte erwies sich als sehr positiver Impuls. Denn er löste eine lebhafte und offene Diskussion aus.

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SPD-Fraktion beim Klever Citylauf

Staffellauf

Unter dem Motto „Dabei sein ist alles!“ ging eine Staffel der SPD-Stadtratsfraktion beim Klever Citylauf 2014 an den Start.

Für die SPD liefen Alexandra Kumbrink, Niklas Lichtenberger, Josef Berg und der Vorsitzende des Sportausschusses Michael Kumbrink.

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Petra Tekath führt SPD-Ratsfraktion

Die neue SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve hat in der konstituierenden Sitzung unter der Leitung des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Alexander Frantz den Vorstand gewählt.

SPD-Ratsfraktion mit neuem Vorstand

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve hat in der konstituierenden Sitzung ihren Vorstand gewählt.

Fraktionsvorsitzende: Petra Tekath
Erster stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Pressesprecher: Michael Kumbrink
Zweiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Horst Duenbostell
Geschäftsführer: Christian Nitsch
Beisitzerin: Monika Overkamp

Kommunalwahl – Die Kandidaten für den Stadtrat Kleve

Gemeinsam für Kleve

Unsere 22 Kandidaten in den Wahlbezirken stellen sich vor:

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Michael Kumbrink für den Stadtrat Kleve

Michael Kumbrink

Mehr Informationen zum Kandidaten Michael Kumbrink und zum Wahlbezirk 122

Alle Ratskandidaten in der Übersicht

Informationen zum Wahlprogramm der Klever SPD

Kommunalwahl – Wahlkampf in Kleve

Unsere Kandidaten und fleißige Helfer im Einsatz für neue Mehrheiten in Kleve und Europa.

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SPD lehnt Änderung der Rathausverträge ab

„Das kann uns viel Geld kosten“

Die Klever SPD kann es nicht fassen, dass die CDU die bestehenden Rathausverträge noch einmal aufschnüren möchte

Von Andreas Gebbink (NRZ)

Die „Klinker-Entscheidung“ des Klever Stadtrates wirkt nach. Auch eine Woche nach dem spektakulären Ratsabend im Kolpinghaus wollen sich die Gemüter in der Politik noch nicht beruhigen. Die politische Auseinandersetzung zwischen CDU und Stadtverwaltung ist ungewöhnlich für den Klever Politikbetrieb und die kleineren Fraktionen greifen sich fassungslos an den Kopf: Mein Gott was haben CDU und FDP da nur beschlossen?

Nachdem die Grünen androhten, die politische Zusammenarbeit mit der CDU „aufzukündigen“, meldet sich jetzt auch die SPD zu Wort. Sprecher Michael Kumbrink kann nach wie vor nicht verstehen, warum die CDU die bestehenden Verträge nun faktisch aufkündigen möchte, um anstatt einer Putzfassade einen Klinker zu wählen: „Dann muss man sich erst recht nicht wundern, wenn öffentliche Gebäude teurer werden.“

Der Sozialdemokrat wirft der CDU vor, nicht verantwortungsvoll mit den städtischen Steuergeldern umzugehen und leichtfertig mögliche Risiken in Kauf zu nehmen. Man habe alles in Verträgen festgezurrt, monatelang verhandelt und jetzt wieder alles aufzuschnüren sei grob fahrlässig. „Das kann die Stadt Kleve viel Geld kosten“, sagt Kumbrink. Die SPD habe sich immer klar und eindeutig in der Unterstadtdiskussion verhalten. „Wir haben dann die Entscheidungen getroffen, wenn wir uns ein eindeutiges Bild gemacht haben“, sagt Kumbrink. So stehe man eindeutig hinter den getroffenen Beschlüssen zum Rathaus.

Ob der medial verbreitete „Burgfrieden“ zwischen CDU und „ihrem“ Bürgermeister lange hält, wagt Kumbrink zu bezweifeln. Der Bruch dürfte zu tief sein. Kritik übte er auch an der Wankelmütigkeit von Teilen der FDP. In der Rathausfrage sei die Partei umgefallen. Immer habe sie die Pläne des Rathauses an dieser Stelle in Gänze abgelehnt. Nun jedoch stimmen sie mit „Ja“ für einen Klinkerbau: „Politische Gradlinigkeit sieht anders aus“, so Kumbrink.

Die CDU leckt noch ihre Wunden, die sie sich selbst zugefügt hat. Gestern beriet die Partei in einer Klausurtagung den Haushalt – gemeinsam mit der Spitze der Stadtverwaltung.

(Der Text ist in der NRZ am 16.November 2013 erschienen. Zum Artikel: NRZ 16.11.13)