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Wahlprogramm: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl

Kapitel 7: Menschen und Vereine im Mittelpunkt

Das Vereinsleben in einer Gemeinde gehört vielleicht zu den wichtigsten Errungenschaften unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Vereine sind unbedingter Bestandteil einer ausgewogenen sozialen Struktur einer Stadt vor allem dann, wenn der Alltag, wie in dieser Zeit, von vielen negativen Meldungen geprägt ist.

Das Ehrenamt ist ein wichtiger Pfeiler in der Gesellschaft. Ob in der Seniorenarbeit, der Kinder- und Jugendarbeit, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder im politischen Bereich, es ist unverzichtbar für uns. Als Zeichen der Anerkennung ihrer Arbeit werden wir eine Ehrenamtskarte einführen, mit der Ehrenamtler Vergünstigungen in kommunalen Einrichtungen – wie Museen oder Schwimmbädern – erhalten.

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Anträge der SPD-Ratsfraktion zum Haushalt 2014

Anträge der SPD-Ratsfraktion zum Haushalt 2014

Haushaltsantrag zur Einrichtung einer Stelle eines  Seniorenbeauftragten

Haushaltsantrag zur Einrichtung eines Mehrgenerationenplatzes

Haushaltsantrag zur Einführung einer Ehrenamtskarte

Haushaltsantrag zur bürger- und umweltfreundlichen Entsorgung von Inkontinenzartikeln

Haushaltsantrag: Maßnahmen gegen den Ärztemangel

 

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Haushaltsantrag: Einführung einer Ehrenamtskarte

Haushaltsantrag der SPD-Ratsfraktion

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt möge die Einführung der Ehrenamtskarte zum 01.07.2014 beschließen.

(Grundlage: Ergebnis des Prüfauftrages/Sozialausschuss 21.11.2013.)

Begründung:

Im Stadtgebiet Kleve gibt es eine Vielzahl von Einzelpersonen, die sich – u. a. innerhalb von Vereinen – ohne jegliches Entgelt vielfältig für Dritte, die Gemeinschaft und das Gemeinwohl engagieren.

Diesem Personenkreis muss unsere besondere Wertschätzung gelten, um seine unverzichtbaren Leistungen – insbesondere auch unter dem Aspekt des demografischen Wandels – zu sichern. Durch die Ehrenamtskarte soll hierbei nicht nur das Ehrenamt gewürdigt werden, sondern sie soll – auch und vor allem – zur Steigerung seiner Attraktivität beitragen, also helfen, neue Helfer und Helferinnen für ein Ehrenamt zu gewinnen.

Die SPD-Fraktion ist der Auffassung, dass das in der Sitzung des Sozialausschusses am 21.11.2103 präsentierte Prüfungsergebnis die Einführung der Ehrenamtsurkunde rechtfertigt.

Die Aufgabe sollte federführend dem Stadtmarketing übertragen werden, weil dort die Verbindungen zu Wirtschaft und Handel, Vereinen und Verbänden zusammenlaufen.

Organisatorische Hilfe sollte durch diverse Fachbereiche der Verwaltung möglich sein. Nach Aufbau und Organisation mit moderner technischer Unterstützung geht die SPD-Fraktion davon aus, dass sich der Aufwand der Verwaltung im Rahmen der Einführung der Ehrenamtskarte begrenzen lässt und der vebleibende Aufwand durch den zu erwartenden Erfolg in jedem Falle gerechtfertigt wird.

Unterstützend sind selbstverständlich die Einführungs- und Aufbauangebote des Landes NRW in Anspruch zu nehmen.

Haushaltsantrag Ehrenamtskarte

Neues aus der Klever Stadtpolitik

Es passiert etwas in Kleve – auch außerhalb der allumfassenden Diskussionen um Klötze und Center. Die Klever SPD-Ratsfraktion hatte für die letzte Ratssitzung drei bürgerfreundliche Anträge formuliert.

Beraten wurde unter anderem über ein Paket zur Begrüßung junger Familien in der Schwanenstadt. So sollte jede Familie, in der ein Kind geboren oder z.B. adoptiert wird, von einem Mitarbeiter der Stadt besucht werden und ein Paket mit verschiedenen praktischen und nützlichen Geschenken, Adressen von Anlaufstellen, Organisationen etc. überreicht werden. Dazu berichtet Ratsmitglied Stefan Welberts: „Während ich in Kleve zur Geburt meines Kindes als ‚Willkommensgruß‘ einen neuen Gebührenbescheid für den Müll überreicht bekommen habe, hat meine Schwester in Bedburg-Hau ein dick geschnürtes Begrüßungspaket vom Bürgermeister erhalten. Weiterlesen