2. Beste Bildung

Bildung als Garant für Chancengleichheit

Das alte Versprechen, unseren Kindern soll es mal besser gehen, kann nur mit der besten Bildung für unsere Kinder gelingen. Wir Klever Sozialdemokraten treten dafür ein, dass Bildung ein Garant für Chancengleichheit und soziale Aufstiegsmöglichkeiten bleibt! Nur ein frühes und erfolgreiches Lernen kann das Fundament für ein eigenverantwortliches Leben jedem Einzelnen in Kleve ermöglichen.

Der Schlüssel dazu ist für uns, dass ein gemeinsames Konzept für die niederrheinische Bildungslandschaft erarbeitet und umgesetzt wird. Dabei wollen wir mit unseren Nachbarkommunen gemeinsam an einem Strang ziehen und so von der Ausstattung der Schulen bis zum Schülerverkehr optimale Lösungen für die Schülerinnen und Schüler erarbeiten.

IT-Ausstattung an
Schulen verbessern

So könnte die SPD-Kleve sich bei der IT-Ausstattung mehr Zusammenarbeit vorstellen. Zum Beispiel würden wir die Gesamtschule (zuständig: Stadt Kleve) mit IT-Anwendungen auszustatten, die später in der Berufsschule oder im Berufskolleg (zuständig: Kreis Kleve) weiter geschult werden. Ein durchgängiges IT-System von der Grundschule bis zum Gymnasium oder den berufsbildenden Schulen, bei denen die Schülerinnen und Schüler während der gesamten schulischen Ausbildung ihren persönlichen Zugang nutzen, wäre ein guter Schritt mit Blick auf die Digitalisierung.

2.1. Beste Bildung- Kurz und knapp

  • Wohnortnah und durchgängig
  • individuell
  • Verknüpft zu Wirtschaft und Wissenschaft
  • kostenfreie Schulverpflegung
  • geschichtsbewusst

2.2. Bildungskonzept

Die Bildungspolitik der SPD steht für:

  • ein gemeinsames Konzept einer optimalen Bildungslandschaft (wohnortnahe Schule, guter und kostenloser Schülerverkehr, koordinierte Bildungsangebote mit Bedarfsplänen, gemeinsames Handeln statt Konkurrenzdenken),
  • Angebot der Mehrsprachigkeit (Niederländisch, Englisch, Förderung der Muttersprache) in Kitas und Schulen,
  • behindertengerechte Infrastruktur (Inklusion),
  • kostenfreie Beratung zur Bildungslaufbahn (Übergangsberatung),
  • enge Verzahnung von Bildung und Wirtschaft (Praktika),
  • kostenfreie Schulverpflegung (kostenloses Mittagessen für alle Schülerinnen und Schüler),
  • Fortsetzung und Ausbau der Schulsozialarbeit.

2.3. Frühkindliche Bildung

hochwertige Kitas

Frühkindliche Bildung in Kitas wird zunehmend wichtiger. Sie legt den Grundstein für den weiteren

Bildungsweg unserer Kinder. Die Kitas sind der Schlüssel Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Erste Freundschaften werden geschlossen und unsere Kinder spielen und lernen zusammen. Daher sind hochwertige Kitas erste wichtige Bildungseinrichtungen, in denen mit einer frühzeitigen, kindgerechten Förderung alle Kinder bessere Bildungschancen bekommen.

2.4.             Kinderbetreuung rund um die Uhr

Wir Klever Sozialdemokraten wollen, dass sich auch Mütter und Väter, deren Arbeitszeiten abends oder nachts sind, keine Sorgen machen oder Ängste haben müssen, dass ihre Kinder gut und sicher aufgehoben sind. Leider sieht die Realität häufig anders aus. Kinder stellen in der häufig noch immer unflexiblen und eher kinderunfreundlichen Arbeitswelt häufig ein Hindernis dar und Arbeitszeiten orientieren sich nur in den seltensten Fällen an die Öffnungszeiten der Kitas. Dies ist für diejenigen Mütter und Väter eine große Belastung.

24 Stunden Kinderbetreuung

Hierfür müssen entsprechende Kitas für die Eltern angeboten werden, also Wochenende- und 24-Stunden-Kinderbetreuung. Um Kinder nicht dauerhaft in der Kita zu betreuen und die Bindung zur Familie nicht zu verlieren, sind die Betreuungszeiten mit den Eltern bedarfsgerecht abzustimmen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und dürfen in unserer Gesellschaft kein Hindernis sein!

2.5. Grundschulen

Auch uns, die wir Eltern sind, liegt die ganz persönliche Entwicklung eines jeden Kindes sehr am Herzen. Wir wissen, dass jedes Kind sein eigenes Lerntempo hat, anders lernt, sie verschiedene Charaktere und Bedürfnisse haben und wie wichtig es ist, diese zu berücksichtigen. Daher unterstützen wir auch die an Schülerinnen und Schüler orientierten Lernkonzepte der Montessori Schulen (nach der italienischen Reformpädagogin Maria Montessori benannt). Die positiven Erfahrungen mit der Montessorischule der Stadt Kleve in Griethausen zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Die Kinder werden ermuntert und dahingehend unterstützt, selbst ihre eigenen Erfahrungen zu erleben. „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist hier unser Leitgedanke!

Individuelles Lernen
Rhythmisierter Ganztag

Aber wir sind auch von anderen Lernstrategien überzeugt: Wie z. B. der rhythmisierte Ganztag, wo auf eine ausgewogene Verteilung des Unterrichts auf den Vor- und Nachmittag geachtet wird und physiologischen Aspekte des Lernens stärker berücksichtigt werden.

Digitalisierung und Differenzierungsräume

Welches Konzept auch verfolgt wird: Wir Klever Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten empfinden trostlose Klassenräume von früher, mit zentrierten Tischen und Stühlen hin zu einer verstaubten Kreidetafel heute im Jahre 2020 nicht mehr zeitgemäß! Unsere Kinder müssen mit kreativen und in lernfördernden Lehrräumen auf den komplexer werdenden Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Diese sog. Differenzierungsräume müssen so gestaltet sein, dass ein fließender Wechsel zwischen klassischem Frontalunterricht, kreativer Gruppenarbeit und individueller Einzelarbeit möglich ist. Dazu gehören z. B. sowohl flexible Tische als auch mobile Aufbewahrungsmöglichkeiten für Lernmaterialien und verschiedene Medien wie (digitale) Whiteboards, Flipcharts und klassischer Tafel und vieles weitere. Schule muss heute mehr sein als bloßer Frontalunterricht!

Erhalt der Grundschulen

Inzwischen genießen Eltern die Wahlfreiheit auf welche Schule ihr Kind gehen möchte. Dies halten wir als Sozialdemokraten für wichtig und richtig.

Bei der grundsätzlichen Unterstützung, jede Schule für das Grundschulkind frei zu wählen, appellieren wir doch daran, eine wohnortnahe Schule zu wählen. Nur so ist das Kind in der Lage seine Schulfreunde selbständig aufzusuchen. Für das Kind bedeutet dies auch, ein Stück Unabhängigkeit zu erlangen.

2.6. Schulbau

Zukunftsfähige Schulen

Wir haben die Erstellung des Schulentwicklungsplanes der Stadt Kleve aktiv begleitet. Die Entwicklung der Schülerzahlen in der Stadt Kleve weist nach oben. Wir möchten mit einer zukunftsweisenden Schulgebäudeplanung dafür sorgen, dass die Schulen sich auch in Zukunft entwickeln können.

Kleve Uniongelände, Bahnhof, Unterstadt
Hier soll das neue Konrad Adenauer Gymnasium gebaut werden

Wichtig ist für uns keine Bevorzugung von Schulformen, sondern die gleichrangige Behandlung von integrativen und gegliederten Schulformen. Auch bei der baulichen Ausstattung möchten wir dies berücksichtigen.

Die Neu- und Umbauten an den Klever Schulen sind auf einem sehr guten Weg. Der SPD Kleve ist es ein wichtiges Anliegen die Neubauten der Schulen weiterhin unterstützend zu begleiten. Die SPD Kleve fordert dabei von der Stadt Kleve den baldigen Abschluss ihrer Bauvorhaben.

2.7. Schülerbeförderung

Kostenloses Schoko- und Youngticket

Für uns Sozialdemokraten galt schon immer: Die Qualität der Schulbildung und Chancengleichheit unserer Kinder darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig sein! Daher stehen wir für eine kostenfreie Schülerbeförderung im gesamten Stadtgebiet ein, gerade im Hinblick auf die Wahlfreiheit der Schulen. Schüler sollen kostenfrei ein Schokoticket erhalten.

Außerdem muss eine berufliche Ausbildung wieder attraktiver für junge Menschen werden. Eine Möglichkeit der sozialen Aufwertung wäre für uns ein kostenloses sog. Youngticket (für Auszubildende, Praktikanten usw.). Denn Mobilität unterliegt noch immer den sozialen und finanziellen Einflussfaktoren und dies ist für uns in Zeiten des von Menschen gemachten Klimawandels und Jugendbewegungen wie „Fridays for Future“ nicht mehr zeitgemäß!

2.8. Individuelle Förderung

individuelle Förderung aller Kinder

Wir, die Klever SPD, stehen für eine individuelle Förderung aller Kinder! Wir setzen uns weiterhin für die fortschreitende Inklusion (Wertschätzung und Anerkennung von Unterschiedlichkeit der Menschen in Bildung und Erziehung) ein, da kein Teil der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf und erste Freundschaften nun mal in Kindergärten und Schulen geschlossen werden. Daher gilt für uns: Alle vorhandenen Schulen müssen vollkommen barrierefrei (mögliche Nutzung aller Menschen, auch mit Beeinträchtigungen) und auf Inklusion vorbereitet werden.

Die Erfahrungen haben gezeigt: Inklusion darf nicht zum Selbstzweck werden. Es müssen immer auch gemeinsame Formen des Umgangs miteinander möglich sein, um kein Kind zurückzulassen. Entscheidend ist hier die individuelle Förderung der einzelnen Kinder, die in einem Inklusionsmodell möglich sein muss. Hierzu bedarf es der Abstimmung zwischen den Eltern und sonderpädagogischem Fachpersonal.

2.9.  Zweisprachigkeit

Niederländisch als zweite Sprache

Unsere Nachbarschaft zu den Niederlanden zeichnet unsere Heimat und Kultur am Niederrhein aus. Diese tiefe Freundschaft ist 75 Jahre nach Kriegsende alles andere als selbstverständlich! Diese Freundschaft stärkt nicht nur unsere gemeinsame Wirtschaft, sondern zementiert auch unseren Zusammenhalt in Europa und ist ein klares Zeichen gegen den gegenwärtigen Rechtspopulismus! Um dieses europäische Band weiter zu festigen, möchten wir möglichst frühzeitig die Zweisprachigkeit in Deutsch und in Niederländisch in Kindergärten und Schulen anbieten.

Durch diese lebensnahen Kompetenzen eröffnen sich für unsere Kinder eine grenzüberschreitende, europäische Kommunikation mit unseren Nachbarn und deutlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt unserer Grenzregion gute Arbeit zu finden oder leichter eine berufliche Ausbildung oder ein Studium in den Niederlanden zu absolvieren.

2.10. Demokratie, Erinnerungskultur und kulturelle Geschichte

Stadtgeschichte und Erinnerungskultur pflegen

Über Generationen erfreuen sich die Kleverinnen und Klever an den faszinierenden Anblick unseres allseits geliebten Schwanenturms als ehemaliger Sitz der klevischen Grafen und Herzoge im Herzen unserer Stadt! Kürzlich feierte Kleve sein 775-jähriges Jubiläum. Im Jahre 1092 wird Kleve das erste Mal auf einer Urkunde erwähnt! Kleve hat also eine einzigartige, beeindruckende und vielfältige Geschichte! Jedes Kind sollte in den Schulen von dieser klevischen Geschichte erfahren und der märchenhaften Erzählung vom Schwanenritter Elias lauschen dürfen! Wir fordern, dass im Schulunterricht verstärkt die Klever Geschichte thematisiert werden muss! Jedes Kind sollte einmal auf den Schwanenturm!

Ein Blick auf die Klever Oberstadt aus der Drohnenperspektive. Startort Stadionstr.

Zu unserer Geschichte gehört aber auch der Synagogen-Brand in der Pogromnacht und die Zeit des Nationalsozialismus in Kleve. Nie war es wichtiger als im gegenwärtigen Erstarken des Rechtspopulismus, dass unsere Demokratie, Erinnerungskultur und kulturelle Geschichte einen festen Teil der Bildung in Kleve ausmachen.

Nie war der Zeitpunkt richtiger als jetzt! Seit 2019 gibt es mit Fridays for Future Jugendbewegungen auf der ganzen Welt und die Jugend ist mehr politisiert als je zuvor. Die SPD Kleve versteht das Engagement, die Appelle, aber auch die Sorgen der Jugend. Wir möchten daher die Jugendlichen aus dem außerparlamentarischen Umfeld holen und Ihnen direkt eine Stimme geben.

Einrichtung eines Jugendparlaments

Auch Jugendliche müssen die Möglichkeit einer direkten demokratischen Teilhabe in unserer Kommune bekommen! Daher fordert die SPD Kleve seit nun schon vielen Jahren die Einrichtung eines Jugendparlamentes. Es ist Zeit, dass die Mehrheit bildenden Fraktionen endlich den Widerstand gegen das Jugendparlament aufgeben und der Jugend eine eigene Stimme geben.

Jugend eine Stimme geben

2.11. Erwachsenenbildung

Ein wichtiges Ziel ist für uns, dass alle Schulabgänger eine berufliche Perspektive in einer Ausbildung finden können; so kann sichergestellt werden, dass später eine berufliche Umorientierung z.B. durch die Agentur für Arbeit unterstützt werden kann. Kein Abschluss (an einer Schule) ohne Anschluss (in einer Ausbildung) ist und bleibt für uns unabdingbar.

2. Bildungsweg und berufliche Perspektive / sozialer Aufstieg

Ein Schlüssel dafür ist der Ausbau und ein verbreitetes Bildungsangebot der Berufskollegs und ein grenzüberschreitendes Netzwerk für Arbeit und Ausbildung. Wir wollen eine gemeinsame Aktion von Stadt, Kreis, Arbeitsverwaltung, Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, Gewerkschaften, Hochschule, Berufskolleg und Wirtschaftsförderung ins Leben zu rufen um die Bedarfe des Arbeitsmarktes zu klären und auch die schulische Ausbildung hierauf abzustimmen.

2.12.          Netzwerk Schule

Für die SPD Kleve ist es unerlässlich die örtliche Wirtschaft stärker in einen Dialog mit den Schulen einzubinden. Uns Sozialdemokraten ist bewusst, dass Bildung ein starker Standortfaktor ist. Aber auch die vielen Vereine in Kleve als Klebstoff unseres gesellschaftlichen Lebens möchten wir mittels Kooperationen mit den Schulen stärker verknüpfen. Vielen Familien fällt die Entscheidung über die passenden Aktivitäten zur Ergänzung des ganztägigen Schulangebotes schwer und es müssen daher zielgruppengerechte kulturelle und sportliche Angebote gemacht werden.

Digitalisierung vorantreiben
Bildungseinrichtung digital besser vernetzen

Die SPD Kleve sieht sich da in der Pflicht geeignete Anregungen und Plattformen zu schaffen. Die Bildungseinrichtungen aller Schulen müssen gerade in Zeiten der Digitalisierung besser miteinander vernetzt werden. Der Übergang zwischen den verschiedenen Schulformen soll zum Wohle unserer Kinder einfacher und unbürokratischer werden.

Digitale Endgeräte in den Schulen

Die Corona-Pandemie zeigt uns allen, wie wichtig die weitere Digitalisierung an unseren Schulen ist. Daher ist unser Ziel, dass jeder Schüler Zugang zu einem digitalen Endgerät bekommt! In den Schulen ist technisches Know-How zur Verwaltung der digitalen Netzwerke vorzuhalten. Unerlässlich ist für uns, dass unsere Lehrer durch regelmäßige Fortbildungen sich stets auf den neuesten Stand der Technik befinden.

Berufsorientierung

Hierzu ist zum Beispiel die sehr erfolgreiche, kooperative Zusammenarbeit der Gesamtschule Am Forstgarten in Rindern mit der hiesigen Wirtschaft ab dem 8. Schuljahr hervorzuheben. Durch verschiedene Praktika bis ins 10. Schuljahr haben hier die Schülerinnen und Schüler die Chance berufspraktische Einblicke und Erfahrungen zu erlangen, was ihnen bei der Berufsorientierung hilft. Zudem können so wertvolle Kontakte im Hinblick auf ein Ausbildungsverhältnis geknüpft werden. Dieses Modell sollte daher auch an den anderen Schulen empfohlen und unterstützt werden.

2.13.          Hochschule einbinden

Kleve hat sich zum Hochschulort gewandelt. Unsere Heimatstadt ist wie nie zuvor für viele, junge Menschen aus dem Kreis Kleve, sogar aus dem Ausland, zur Metropole geworden, die ihr Studium gerne in Kleve an der Hochschule Rhein-Waal am Niederrhein machen möchten. Von den gegenwärtig etwa 7300 Eingeschriebenen sind ca. 50% internationale Studierende aus über 120 verschiedenen Staaten! Diese vielen jungen Menschen und ihr kultureller Austausch kommt selbstverständlich auch unserer Klevischen Wirtschaft zugute. Deswegen wollen wir weiterhin unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten und der sozialen Herkunft der Eltern, motivierte junge Menschen darin unterstützen ein Studium bei uns in Kleve zu beginnen.

Hochschule nutzen

Die Hochschule Rhein-Waal ist für Kleve eine Erfolgsgeschichte. Davon sollen nun auch alle Bürgerinnen und Bürger profitieren! Denn für uns, die SPD Kleve ist eines klar: Akademische Bildung ist wichtig, jedoch nicht alles! Wir möchten, dass die Hochschule Rhein-Waal ein Ort der Fortbildung und anderen kulturellen Bildungsmöglichkeiten für uns alle wird! Öffentliche Aktionen wie die Mittwochsakademie oder das Angebot des Studium Generale der Hochschule begrüßen wir und möchten wir fördern. Vor allem möchten wir Anregungen zur Zusammenarbeit zwischen Schulen, Betrieben und der Hochschule Rhein-Waal schaffen wie z. B. dem sogenannten Career Service oder dem Förderverein Hochschule Rhein-Waal e. V. (um Unternehmen für örtliche Praktikumsmöglichkeiten kennenzulernen). Wir möchten nicht mehr, dass Klever Schülerinnen und Schüler nach ihrer Schulausbildung Kleve ausbildungsbedingt verlassen müssen, sondern Rahmenbedingungen schaffen, in denen sie in Kleve studieren und später hier vor Ort auch beruflich tätig werden können.