Antrag 011/Xl Thema: Feierabend trifft Kleinkunst

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve beantragt, der Rat der Stadt Kleve möge ein

Projekt „Feierabend trifft Kleinkunst“

beschließen. Dieser Antrag ist ein Beitrag, um den von der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kleve bereits beantragten und eingeführten Feierabendmarkt nachhaltig zu fördern.

Wenn der schon beschlossene Feierabendmarkt stattfinden kann, sollte den Mitgliedern der freien Kunst- und Kulturszene dort die Möglichkeit gegeben werden, sich zu präsentieren. Die Verwaltung wird hierzu notwendige Hilfestellungen geben und auch für technische notwendige Gerätschaften, wie z.B. Kleinbühnen und Stromanschluss etc. sorgen. Pro Veranstaltung soll den Kulturschaffenden eine angemessene Vergütung gezahlt werden.

Die Verwaltung wird das Projekt. „Feierabend trifft Kleinkunst“ mit den Kulturschaffenden besprechen und dem Rat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause berichten, ob die Kulturschaffenden zum einen hierzu bereit sind und dann zum anderen auch eine vorläufige Planung darstellen. Hierfür sollten notwendige Planungskosten in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung:

Nach der Pandemiezeit sollte baldmöglichst der Feierabendmarkt starten. Um diesen attraktiver zu gestalten und die Kunst- und Kulturschaffenden auch im Hinblick auf Umsatzeinbußen während          der Pandemiezeit          zu      unterstützen, wird   den Kleinkunstschaffenden die Gelegenheit gegeben, hier ihre Performance zu präsentieren.

Eine angemessene Vergütung ist selbstverständlich. Hierdurch wird den Kulturschaffenden zudem auch eine Wertschätzung zuteil. Ziel muss sein, dass sowohl die Stadt als auch die Marktbeschicker und die Kulturschaffenden profitieren, auch weil viele Menschen den Feierabendmarkt besuchen.

Schon jetzt sollte mit den Kulturschaffenden durch die Verwaltung der Kontakt aufgenommen werden, damit gemeinsam eine Planung erfolgen kann. Deshalb werden auch jetzt schon angemessenen Planungskosten benötigt. Zum Nachtrag könnten dann Mittel zur Durchführung der Veranstaltungen eingestellt werden.

Eine weitere Begründung erfolgt mündlich.