Die Gründung einer möglichen Städtepartnerschaft mit Swinemünde nimmt konkrete Formen an

Unter Leitung der Bürgermeisterin Sonja Northing fuhr eine 18-köpfige Delegation aus Kleve nach Swinemünde in Polen, mit dem Ziel, die mögliche Gründung einer Städtepartnerschaft weiter zu forcieren. Von der SPD-Stadtratsfraktion nahmen die Fraktionsvorsitzende Petra Tekath und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Josef Gietemann mit.

Kontaktpflege mit SLD

Bei den zahlreichen Treffen und Programmpunkten mit den dortigen Vertretern der Stadtspitze und den Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat kam es zu einigen konstruktiven Gesprächen u.a. mit Joanna Agatowska, der Vorsitzenden der SLD Swinemünde.

Die seit 2015 bestehenden, freundschaftlichen Kontakte zu den Swinemünder Genossinnen und Genossen der SLD wurden während der Delegationsfahrt gepflegt und vertieft.

Foto: v.l.n.r. Fraktionsvorsitzende Petra Tekath, Willi Uttendorf (SPD-OV Insel Usedom) lebt mit seiner Frau Lidia in Swinemünde, Joanna Agatowska (Vorsitzende SLD Swinemünde) und Josef Gietemann (SPD-Vorsitzender OV Kleve) besuchten am Abend die Sail Świnoujście.

Wahlkampf im Strandkorb

Bei einem Kurztripp, in der freien Zeit, nach Heringsdorf, eines der drei Kaiserbäder auf der deutschen Seite der Insel Usedom, erlebten Petra Tekath und Josef Gietemann eine ganz besondere Form des Bundestagswahlkampfes. Wahlkampf im Strandkorb. Der Heringsdorfer Genosse Fritz Spalink führt im Strandkorb Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Wahlkampfthemen und informierte über den dortigen Bundestagskandidaten Heiko Miraß.

 

Foto: Bildmitte: Fritz Spalink aus Heringsdorf, vom SPD-Ortsverein Insel Usedom beim Wahlkampf im Strandkorb.

 

 

Vorbereitung der Fraktionsfahrt 2018

Trotz des straffen und absolut interessanten Programmes der Gastgeber blieb ferner noch kurz Zeit für die Vorbereitung der Fahrt der Klever SPD-Stadtratsfraktion 2018 nach Swinemünde. Mit Unterstützung von Willi und Lidia Uttendorf konnte ein Hotel reserviert und einzelne Programmpunkte schon vorbereitetet werden.

 

Meinungen zur Städtepartnerschaft

„Die Deutsch-Polnischen Städtepartnerschaften sind momentan wichtiger denn je und spielen in der derzeitigen angespannten EU-Situation eine wichtige Rolle“, unterstreicht die Fraktionsvorsitzende Petra Tekath die bedeutsame Funktion einer möglichen Städteverbindung. Sie fügt hinzu:„Auf beiden Seiten gibt es in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen hervorragende Aktivitäten, die zur gegenseitigen Verständigung beitragen“.

Und der Ortsvereinsvorsitzende Josef Gietemann ergänzt: “Gerade der persönliche Bezug bei den Städtepartnerschaften ist äußerst wichtig. Die persönlichen Begegnungen zeigen doch, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und Polen von der aktuellen Politik nicht verrückt machen lassen und weiterhin Kontakte auf vielen Ebenen pflegen möchten.“

Unser besonderer Dank geht an unsere Bürgermeisterin Sonja Northing, die es unserer Überzeugung nach geschafft hat, der polnischen Seite und dem Stadtpräsidenten Janusz Żmurkiewicz die letzten Zweifel an einer möglichen Städtepartnerschaft zu nehmen.

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