Neujahrsempfang der AG 60 plus der SPD Kreis Kleve – Start ins Jahr mit Barbara Hendricks

 

 

Mehr als 50 Seniorinnen und Senioren waren zum Neujahrsempfang der Ag60plus der SPD Kreis Kleve in die „Alte Schmiede“ nach Weeze gekommen. Gastrednerin war die Bundesministerin und SPD- Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks. Der Einladung ebenfalls gefolgt war der Weezer Bürgermeister Ulrich Francken und der SPD Kreis Klever Vorsitzende und Landtagskandidat Norbert Killewald.

In seinem Grußwort betonte Bürgermeister Francken die Wichtigkeit der SPD für die Demokratie in Deutschland und den Zusammenhalt aller demokratischen Kräfte im Land, in Europa und der Welt. Barbara Hendricks hob die Bedeutung der älteren Genossinnen und Genossen, von denen noch sehr viele in Räten und Ausschüssen aktiv sind, für die politische Arbeit hervor. Auch appellierte sie an die Eigenverantwortung jedes Bürgers: „Die Zukunft ist offen. Wir bestimmen selbst, wohin die Reise geht. Wir können unseren Beitrag leisten – jeder dort, wo er Verantwortung trägt – damit dieses Jahr ein besseres Jahr wird. Unser Land war nie so frei, so offen und so mitmenschlich wie heute. Unser Engagement für diese Gesellschaft darf nie enden. Die Arbeit ist nie getan.“ Weitere Gedanken und Positionen äußerste sie zum Thema Sicherheit: „Absolute Sicherheit kann niemand versprechen. Aber ob auf der Domplatte in Köln, auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin oder woanders: Wir müssen unser Möglichstes tun, die Menschen in unserem Land zu schützen. Ich bin der Auffassung, dass eine gute Ausrüstung und die gute personelle Ausstattung unserer Polizei oberste Priorität haben muss. Wir müssen in diesen Tagen deutlich machen, dass wir hinter unseren Polizistinnen und Polizisten, hinter den Feuerwehrleuten und Rettungssanitätern stehen und sie eine optimale Ausstattung haben.“

Als SPD-Erfolge aus dem vergangenen und aktuellen Jahr führte sie die Erhöhung des Mindestlohns, die Reform des BaföGs, die Verbesserungen der Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörige, die Erhöhung des Wohngeldes und die finanzielle Entlastung der Kommunen auf.

Der Empfang war auch der Start der Aktion „Für einen echten Pflegestützpunkt im Kreis Kleve“ der AG60plus. Sie wird in den nächsten Monaten mit Kundgebungen und Unterschriftenlisten auf dieses Thema aufmerksam machen.

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