Presseschau zum Wahlprogamm von Bürgermeisterkandidatin Sonja Northing

Was sagt die lokale Presse zum Programm von Bürgermeisterkandidatin Sonja Northing und zum Wahlkampf in Kleve?

Kleveblog:

„Über einen Mangel an gelungenen Auftritten der Kandidatin kann sich das Team Northing nun wirklich nicht beklagen: Nach ihrem selbstbewussten Auftritt bei der Erstvorstellung und ihrer überzeugenden Rede bei der Wahlversammlung absolvierte Sonja Northing am Mittwoch Abend auch mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und Souveränität die Pressekonferenz, auf die viele Klever gewartet hatten – die 47 Jahre alte Bürgermeisterkandidatin von SPD, FDP und Offenen Klevern stellte in der Wasserburg Rindern die zentralen Punkte ihres Wahlprogramms vor. Zeitweise hatte man den Eindruck, Northing sei bereits im Amt – doch so weit ist es noch lange nicht, darüber entscheiden die wahlberechtigten Klever am 13. September.“

Kurier am Sonntag:

„Sie ist die Frau, von der man spricht: Sonja Northing (47) ist die gemeinsame Bürgermeisterkandidatin von SPD, FDP und Offenen Klever und wird mittlerweile von einigen Experten gar als Favoritin für die Bürgermeisterwahl am 13. September gehandelt.“

Niederrhein Nachrichten:

„Offen, klar und herzlich“, so lautet ihr Slogan. Ihr Vorhaben: „Kleve bewegen“, nicht nur politisch, sondern auch persönlich. „Ich will den Menschen zuhören, mich für ihre Blickwinkel öffnen.“ Von Wertschätzung und „klaren Aussagen“ spricht Northing und betont: „Ich liebe Kleve. Ich möchte Bürgermeisterin für alle Klever sein und gemeinsam mit ihnen.“ Genau da will sie mit dem Thema Bürgerbeteiligung ansetzen. Überreif sei die Zeit für die Öffnung von Politik und Verwaltung. Sie ist überzeugt: „Beide Seiten – Bürger und Politik – können davon profitieren.“

Kurier am Sonntag:

„Das Bündnis aus SPD, FDP und Offenen Klevern steht geschlossen hinter ihr und zusammen geht man so demonstrativ gut gelaunt in den Wahlkampf, dass Janssen und Leenders vermutlich vor Neid platzen. Dass Sonja Northing es überhaupt geschafft hat, diese drei doch sehr unterschiedlichen und sich teilweise spinnefeind seienden Parteien in ihrer Kandidatur zu einen, zeigt schon, dass diese Frau über die menschliche Qualität verfügt, die eine Bürgermeisterin braucht: Sie bringt die Menschen zusammen und nicht gegen sich auf.“

Rheinische Post:

„Ich möchte Kleve bewegen“, sagt sie. Nicht nur in Sachen Politik, sondern auch persönlich. „Offen, klar und herzlich“ ist ihr Motto: Offen, weil Northing sich vorgenommen hat, den Menschen in ihrer Stadt zuzuhören; klar, „weil ich mit mir im reinen bin und deutliche Aussagen treffe“, sagt sie; und herzlich, weil die Kleverin für das Amt mit Freude, Zuversicht und Optimismus kandidiere. „Ich will nicht nur für Kleve die Bürgermeisterin sein“, sagt Sonja Northing, „sondern gemeinsam mit den Klevern.“ Deswegen liegt ihr die Bürgerbeteiligung besonders am Herzen. „Nicht nur im Wahlkampf“, wie Northing versichert. Sie verspricht Transparenz, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit. „Ich erlebe in Gesprächen immer wieder, dass sich die Menschen nicht gehört fühlen“, sagt sie. Ganz gleich, ob es um eine ungepflegte Verkehrsinsel geht oder die geplante und umstrittene Querspange, „die es mit mir nicht geben wird“, so Northing.“

NRZ:

„Offen möchte sie sein, klar und herzlich. Sonja Northing, die Bürgermeisterkandidatin von SPD, FDP und Offene Klever, setzt im Wahlkampf in erster Linie auf den Persönlichkeitsfaktor. Noch bevor sie auf ihre Wahlkampfthemen zu sprechen kam, war es der Kandidatin wichtig zu betonen: „Es kommt für mich auf die Haltung an. Wie man mit Menschen umgeht und ob man sich tatsächlich für andere interessiert“, sagte sie im Gespräch mit der Klever Presse. Sie wolle als Bürgermeisterin Klarheit geben und für einen größeren Optimismus in der Stadt kämpfen. Mit fünf Themen möchte Northing in den Wahlkampf ziehen: Bürgerbeteiligung, Wirtschaft, Kultur, Kinderbetreuung und Verkehr.“

 

 

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