SPD: Kreis Kleve braucht ein Kommunales Integrationszentrum für bessere Integrationsförderung

Bei einer Diskussionsveranstaltung mit NRW-Staatssekretär Thorsten Klute informierte die sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) über die Möglichkeiten eines Kommunalen Integrationszentrums für den Kreis Kleve. Unter den Zuhörern, die trotz hochsommerlicher HItze in die Stadthalle gekommen waren, waren viele Ehrenamtliche aus der Integrationsarbeit.

In Bezug auf Kommunale Integrationszentren ist der Kreis Kleve bislang ein „weißer Fleck“ auf der Landkarte in NRW. Der Kreis Kleve ist einer der letzten fünf Kreise in NRW, die sich bisher noch nicht dazu durchringen konnten. Das Land NRW fördert die Zentren mit jeweils 5,5 Stellen. CDU, FDP und AfD verhinderten Mitte März 2015 im Kreistag Kleve gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spreen die Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums für den Kreis Kleve und damit die Chance auf eine bessere Integrationsförderung und die Vernetzung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Kreis Kleve.

Wie können Kommunale Integrationszentren die Integrationsförderung und Flüchtlingsarbeit verbessern? und welche Chancen gibt es im Kreis Kleve für ein Kommunales Integrationszentrum? waren die Fragen, die wir auf dieser Fachveranstaltung diskutieren werde

Mit Staatssekretär Thorsten Klute diskutierten Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve und SPD-Landratskandidat für den Kreis Kleve und Prof. Dr. Hasan Alkas, Vorsitzender SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt im Kreis Kleve. Unter den Zuhörern war Sonja Northing, die Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Kleve.

„Die SPD-Kreistagsfraktion setzt sich auch weiterhin für ein Kommunales Integrationszentrum im Kreis Kleve ein, weil wir davon überzeugt sind, dass dies die Integrationsarbeit im Kreis Kleve weiter voranbringen und besser vernetzen wird“, erklärte Jürgen Franken.

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