Presseschau zum Wahlprogramm

 

Was sagen die lokalen Zeitungen zu dem SPD-Wahlprogramm für die Kommunalwahl?

Mit RP, NRZ, Kurier-am-Sonntag und Klever Wochenblatt

Marc Cattelaens in der Rheinischen Post:

58 Menschen kandidieren für die Klever SPD bei der Kommunalwahl. 27 davon sind weiblich, fünf Wahlkreiskandidaten für den Stadtrat sind im Alter von 23 bis 33 Jahren. „Damit sind wir die weiblichste Partei mit dem frauenfreundlichsten Wahlprogramm in der Stadt Kleve. Außerdem haben wir eine gute Mischung aus Jung und Alt“, sagt Josef Gietemann, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. „Gemeinsam für Kleve“ – so lautet der Wahlkampfslogan der Sozialdemokraten.

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Andreas Gebbink in der NRZ:

Wichtig sind den Sozialdemokraten vor allem die sozialen Themen. (…) In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.

Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Wichtig sind der Partei auch günstige Wohnangebote. In Kleve gebe es auf dem Wohnungsmarkt einen Verdrängungswettbewerb zwischen Studierenden und alten Menschen um knappen Wohnraum, so Gietemann. Hier sehe man auch die Wohnungsbaugesellschaft Gewoge in der Pflicht, günstigen Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen.Ein soziales Gesicht für Kleve | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Gut angekommen sei auch die Forderung nach einem städtischen Baudienstleistungszentrum. Offenbar gebe es viele Häuslebauer in Kleve, die mit der jetzigen Arbeit des Bauamtes nicht einverstanden sind. Die SPD möchte daher eine Stelle schaffen, bei der Investoren von A bis Z betreut werden.

PD will Kita-Zeiten deutlich ausweiten | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Offenbar gebe es viele Häuslebauer in Kleve, die mit der jetzigen Arbeit des Bauamtes nicht einverstanden sindSPD will Kita-Zeiten deutlich ausweiten | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Gut angekommen sei auch die Forderung nach einem städtischen Baudienstleistungszentrum. Offenbar gebe es viele Häuslebauer in Kleve, die mit der jetzigen Arbeit des Bauamtes nicht einverstanden sind. Die SPD möchte daher eine Stelle schaffen, bei der Investoren von A bis Z betreut werden.SPD will Kita-Zeiten deutlich ausweiten | NRZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Olaf Plotke im Kurier am Sonntag:

Klare Kante gibt es in Sachen Querspange: „Wer uns wählt, verhindert die Querspange“, sagt Gietemann. Und den Bürgern in Kellen verspricht der SPD-Mann, dass die Ortsumgehung nun tatsächlich kommt.

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Klaus Schürmanns im Klever Wochenblatt:

Flexiblere Öffnungszeitungen der Kitas fordert die Klever SPD in ihrem Wahlprogramm. Was damit damit gemeint ist, machte SPD-Ratsfrau Monika Overkamp vor Journalisten deutlich: Für nicht schulpflichtige Kinder soll mindenstens eine städtische Kindertagesstätte eine 24-Stunden-Betreuung anbieten. Den Bedarf gebe es, etwa für Krankenschwestern, die zur Nachtschicht müssen.

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Das SPD-Wahlprogramm zum Download

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