Die Wasserversorgung gehört in öffentliche Hand!

PM Wasser nachbericht

Aus diesem Grund hat die Klever SPD am vergangenen Samstag an einem Infostand Unterschriften gesammelt, um die europäischen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes bei ihrer ersten Bürgerinitiative, „Wasser ist Menschenrecht“, zu unterstützen. Das rege Interesse der Klever Bürger, die zum Stand kamen, um ihre Unterschrift abzugeben, bestätigte den Kommunalpolitikern, dass dieses Thema auf viel Interesse bei der Klever Bevölkerung stößt. Innerhalb von 2 Stunden kamen so 26 Seiten mit Unterschriften zusammen.

„Es besteht keine Notwendigkeit, bewährte Formen guter und bezahlbarer öffentlicher Wasserversorgung denselben Marktregeln zu unterwerfen, wie es bei privaten Anbietern erforderlich ist! Wir wollen, dass die Kommunen die gute Wasserversorgung dauerhaft sicherstellen können“, so das Fazit von Josef Gietemann, Vorsitzender der Klever SPD.

Seine Stellvertreterin und Vorsitzende des ver.di Ortsarbeitskreises Kleve (ORAKLE )Monika Overkamp: „Eine Milliarde Menschen weltweit müssen ihren Durst mit schmutzigem Wasser löschen. Dabei ist Trinkwasser seit zwei Jahren ein Menschenrecht. Stell dir vor, die Preise für Wasser und Abwasser steigen ins Unermessliche, stell dir vor, du erhältst kein Wasser, weil du es nicht bezahlen kannst oder weil sich die Bereitstellung für deinen örtlichen Versorger nicht lohnt.“
Alle Menschen brauchen sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung. Daher führt ver.di mit anderen europäischen Gewerkschaften und vielen unterstützenden Organisationen das Europäische Bürgerbegehren – Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht – durch.

 

 

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