Die SPD holt in der Stadt Kleve mehr Zweitstimmen als CDU – ein Paradigmenwechsel!

KLEVE. Der SPD-Ortsverein Kleve bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern in Kleve für das überaus gute Wahlergebnis. Ferner bedankt sich der Vorsitzende Josef Gietemann bei den vielen Parteimitgliedern, die im Wahlkampf aktiv mitgearbeitet haben.

Josef Gietemann: „Die Zeit der Erbhöfe für die CDU ist in Kleve endgültig vorbei! Wir haben gemeinsam die schwarze Hochburg erstürmt und müssen nun das historische Wahlergebnis auch bei der Bundestagswahl 2013 verfestigen.“

Von 22 Wahlkreisen in der Stadt Kleve gewinnt die SPD 16 Wahlkreise bei den Zweitstimmen (die „Kraftstimme“) – und das bei einer höheren Wahlbeteiligung als bei der letzten Landtagswahl 2010. Bei den Erststimmen holte die SPD immerhin 10 Wahlkreise direkt. Eine Besonderheit: Der bekannt konservative Wahlkreis Niederung (Bimmen, Keeken, Düffelward u. Schenkenschanz) ging immerhin mit Stimmengleichheit bei der Zweitstimme aus. Damit holte die CDU nur 5 von 22 Wahlkreisen bei den Zweitstimmen.

Josef Gietemann weiter: „Die Klever Genossen sind überglücklich! Das war mehr als nur ein blaues Auge für die CDU. Der 13. Mai 2012 ist ein geschichtsträchtiger Tag für die Klever Sozialdemokraten.“ Bereits um 18.36 Uhr erhielt die Klever SPD Glückwunschmails von der niederländischen Schwesterpartei PvdA Gelderland und aus Nijmegen.

Wer bei der SPD in Kleve mitmachen möchte, kann sich übers Internet melden oder die Vorstandmitglieder ansprechen.

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